https://rumble.com/v73v2aw-mega-blackout-in-berlin-vulkangruppe-bekennt-sich-zu-anschlag.html
Pressemitteilung vom 27.11.2025 vom Rechnungshof von Berlin: „Berlin ist organisatorisch und personell nicht gut auf den Krisenfall vorbereitet. Die Zuständigkeiten und Ressourcen sind weitgehend ungeklärt. So ist Berlin im Ernstfall nicht handlungsfähig.
Viele der 37 Katastrophenschutzbehörden haben auch drei Jahre nach der Reform des Katastrophenschutzgesetzes weder Gefährdungsanalysen noch Krisenstäbe oder funktionierende Katastrophenschutzpläne vorzuweisen. Einigen Behörden war nicht einmal bekannt, dass sie Katastrophenschutzbehörden sind, andere hielten sich für nicht zuständig. Von dem geplanten flächendeckenden Netz an Krisen-Anlaufstellen ist Berlin weit entfernt. Nur ca. 25 % der geplanten Stützpunkte dieses “Leuchtturm-Systems” sind einsatzbereit. Ursprünglich war auch ein neues Landesamt für Katastrophenschutz vorgesehen. Das Vorhaben scheiterte jedoch an ständig wechselnden Vorgaben und verschlang dennoch geschätzte 1,4 Mio. €.
Die Innenverwaltung muss Ihre Steuerungsverantwortung deutlich besser wahrnehmen. Sie muss für die Umsetzung des Gesetzes sorgen. Es braucht klare Zuständigkeiten, einheitliche Strukturen und mehr Ressourcen – bevor der Ernstfall eintritt.“
https://www.berlin.de/rechnungshof/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung.1620524.php
Anfang Januar war es dann soweit.
Carola Kleinert, Andy Niklaus, Peter Schwarz: „Am 3. Januar 2026 gegen 6 Uhr morgens löste ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke über den Teltow-Kanal in Berlin‑Lichterfelde den längsten Stromausfall der Nachkriegsgeschichte aus.
Durch die Zerstörung von fünf 110‑kV‑Hochspannungs‑ und zehn 10‑kV‑Mittelspannungskabeln fiel nicht nur die Hauptversorgung aus, sondern auch die Redundanz des Netzes, die dafür sorgt, dass, wenn eine Leitung ausfällt, eine andere übernimmt. Eine schnelle Wiederherstellung war dadurch nicht möglich. Der Netzbetreiber Stromnetz Berlin konnte die Versorgung nur schrittweise wiederherstellen; erst am 7. Januar mittags waren alle Nutzer wieder am Netz, die Mobilfunknetze erholten sich gestaffelt.
Rund 50.000 Haushalte mit etwa 100.000 Menschen sowie über 2.200 Betriebe in Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde waren betroffen. Aufzüge blieben stecken, Kühlketten und Mobilfunk kollabierten, S‑Bahn, Straßenbeleuchtung, Schulen, Kitas und Lebensmittelgeschäfte blieben geschlossen.
Besonders dramatisch traf es Hochhaussiedlungen: In 22‑stöckigen Häusern wurden gehbehinderte Menschen durch den Ausfall der Aufzüge in ihren schnell auskühlenden Wohnungen eingeschlossen, und ab dem siebten Stock fiel die (Kalt‑)Wasserversorgung aus, weil die elektrischen Pumpen stillstanden.
Das Gesundheitswesen geriet in eine akute Notlage: Krankenhäuser mussten auf Notstromaggregate umstellen, die nur Minimalbetrieb ermöglichen. Operationen, Dialysen und komplexe Behandlungen wurden abgesagt, Arztpraxen und Apotheken blieben geschlossen, und lebenswichtige Medikamente verdarben ohne Kühlung. In Pflegeheimen fielen Beatmungs‑ und Sauerstoffgeräte aus, Personal arbeitete unter katastrophalen Bedingungen, Evakuierungen wurden improvisiert — eine Folge des Angriffs auf eine zentrale Lebensader moderner Großstädte.
Die Behörden kümmerten sich kaum um die Notlage und reagierten im Schneckentempo. Erst nach 33 Stunden rief der CDU‑SPD geführte Berliner Senat die Großschadenslage aus und forderte Unterstützung durch Bundeswehr und THW an. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegener (CDU), der auf Nachfragen von Medien erklärt hatte, er habe den ganzen Tag im Homeoffice verbracht, um Hilfe zu organisieren, ging, wie sich später herausstellte, nach Ausbruch der Katastrophe Tennis spielen.
Sofortige Hilfe kam fast ausschließlich aus der Bevölkerung und von Freiwilligenorganisationen: Nachbarschaften, Cafés, Restaurants und Einzelpersonen, Feuerwehr, THW und verschiedene Vereine stellten Notunterkünfte, Duschen, warme Mahlzeiten, Ladegeräte und Gaskocher zur Verfügung. Schulen richteten Turnhallen als Notunterkünfte ein, in die auch hochbetagte und pflegebedürftige Menschen zeitweise unter oft unzumutbaren Bedingungen gebracht wurden.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/01/13/blac-j13.html
Den Putin an die Wand malen, Deutschland in den letzten Krieg treiben wollen, das Land wirtschaftlich und finanziell ruinieren – aber unfähig, es friedens-tüchtig zu machen.