Mit dem Regenwurm ist es so eine Sache. Meist nimmt ihn keiner wahr und ernst nehmen tut ihn kaum jemand. Und doch: meist ist er da und oft auch wichtig. Ein eigenes Leben hat er allemal, wenn auch überwiegend unter der Erde - da wühlt und gräbt er sich durch alles durch und kommt mit allem in Kontakt, was es da so gibt im Wurzelbereich und drunterhinaus. Was dahin gerät - und das meiste kommt früher oder später mal da an - betrifft ihn und seine Freunde. Ab und zu kommt Rupert (so der Name des Regenwurms) an die Erdoberfläche, um zu sehen, was die da oben schon wieder alles treiben. Und gibt Kunde davon seinen staunenden Kumpels im Erdreich und jenen über der Erde, die sich für ihn interessieren.
Manche bezeichnen mich als den beliebtesten und manche als den unbeliebtesten schwulen Filmregisseur Deutschlands. Und dafür habe ich eine ganze Menge getan. Seit über 30 Jahren nerve ich nun die Nation mit meinen über 140 Filmen, endlosen Talkshows, vielen Büchern, Hörspielen und Theaterstücken. Hier findet ihr alle Infos zu meinen weltberühmten Filmen sowie auch kleine Geheimnisse aus den Abgründen meiner Seele.“
So lautet die Begrüßung auf Rosa von Praunheims Webseite. Zumindest die Begrüßung ist nicht aktuell – tatsächlich hat er 57 Jahre lang Filme gedreht.
Rosa von Praunheim ist gestorben. Vielleicht wurde ihm zu Ende seines Lebens die Frage gestellt, was er aus dem ihm geschenkten Leben gemacht habe. Auf jeden Fall musste die Antwort nicht lauten, dass er sein Leben mit belanglosen, oberflächlichen Menschen, belanglosem, oberflächlichem Geschwätz, belanglosen, oberflächlichen Dingen verschwendet habe.
Nein, er hat dem Land und der ganzen Menschheit Impulse gegeben, so dass die Welt ohne ihn heute anders aussähe.
Sein Film „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ ist Beginn und Höhepunkt der modernen Schwulen-Bewegung, die sich nicht versteckt, sondern in die Gesellschaft hinein geht.
1991 outete er die beliebten Alfred Biolek und Hape Kerkeling als schwul, was zur Folge hatte, dass sich die gesellschaftliche Akzeptanz von Homosexuellen deutlich besserte.
Und er hatte sehr viele sehenswerte Filme gemacht, die sich oft um Kleinkünstler, Vergessene, Verzweifelte, Liebenswerte oder vergessene Themen drehten. Ohne Rosa von Praunheim gäbe es all diese Filme nicht.
„Der EU-Bann gegen den Schweizer Bestseller-Autor J. Baud ist den meisten Medien nicht einmal eine Erwähnung wert. Dennoch regt sich Protest – zum Beispiel im Europaparlament. Wo noch?
Im EU-Parlament empört sich der frühere UN-Diplomat und heutige BSW-Abgeordnete von der Schulenburg. Zitat aus der Pressemitteilung:
“Die Entscheidung des EU-Rats für Auswärtige Angelegenheiten, weitere europäische Bürger zu sanktionieren – darunter den ehemaligen Schweizer Geheimdienstoffizier und pensionierten Oberst Jacques Baud – stellt einen weiteren schweren Schlag gegen die Rechtsstaatlichkeit in der Europäischen Union dar. Mit den nun beschlossenen Maßnahmen gegen Jacques Baud wegen angeblicher ‚Desinformationsaktivitäten‘ versucht die politische Elite der EU einen der renommiertesten Analysten des Ukrainekrieges zum Schweigen zu bringen, sagt von der Schulenburg.“
Ohne solide Rechtsgrundlage würden europäische Bürger wegen ‚Desinformation‘ sanktioniert, so von der Schulenburg und seine Parteikollegin R. Firmenich.
“Mit ihren Maßnahmen bedroht die EU die Rechtsstaatlichkeit. Schulenburg und Firmenich fordern: „Das Europäische Parlament muss jetzt handeln.Es kann die Aufhebung des Sanktionsrahmens für ‚Desinformation‘ beantragen – und es muss von dieser Möglichkeit Gebrauch machen.“
Die große Frage ist nun: Wird das Parlament wirklich aktiv – oder billigt es diese neue Form der Zensur? Und wer protestiert noch gegen den Baud-Bann? Sachdienliche Hinweise erwünscht – gern auch in den Kommentaren!“
Man muss nur einmal die respektable Reihe von Menschen mit echter Fach- und Sachkenntnis im Geiste Revue passieren lassen, die in den vergangenen paar Jahren “ins Fadenkreuz” des Mainstream genommen wurden. Da wird, auf Grund ihrer Fach- und Sachgeschichten, die eigentliche Elite Europas, Leute mit Verstand UND Empathie, von einer Gruppe hochideologisierter Machtbesessener mit Schaum vorm Mund öffentlich “abgeschaltet”. Die Tatsache, dass gerade diese vor ein paar Jahren noch hochverdienten Menschen an den Pranger gestellt werden, lässt die vielen Adabeis und Gernegrößen diese Zeitenwende abfeiern: Heute abfeiern und morgen die ganze Welt.
Das Einzige was ihnen bleiben wird, ist ein ungeheuerer Kater….
Die Sanktions-Listen der EU stießen bisher kaum auf Interesse, da sie in erster Linie gegen Russen gerichtet waren. Im Mai wurden unter anderem Alina Lipp und Thomas Röper sanktioniert. Ärgerlich – aber beide haben ihren Lebens-Schwerpunkt in Russland und werden auch sanktioniert ein halbwegs normales Leben führen können. Der dritte Deutsche, den es im Mai getroffen hat, ist Hüseyin Doğru. Dieser ist massiv durch die Sanktionen eingeschränkt, ist aber relativ unbekannt.
Und so haben sich die meisten nicht sonderlich um die Sanktionen gekümmert.
Das wird sich jetzt ändern – Jacques Baud ist bei vielen bekannt und schlagartig wird allen bewusst, in welcher Meinungs-Diktatur wir jetzt schon leben und was da noch weiter auf uns zukommt.
„Ein konservativer Unternehmer aus Mecklenburg-Vorpommern hat sich in der ARD-Skandalshow „Die 100“ eingeschleust. Bei NIUS Live erzählt Tobias Berodt über seien Erlebnisse bei der krassesten Propaganda-Sendung des Jahres.
Was ursprünglich als „repräsentatives Abbild der deutschen Gesellschaft“ angekündigt wurde, entpuppte sich als eine Mischung aus linker Propaganda, peinlichen Inszenierungen und Momenten, die selbst hartgesottene Zuschauer sprachlos zurückließen.
Tobias Berodt war mittendrin, hat alles hautnah miterlebt und erzählt jetzt erstmals ausführlich, wie er durch das Casting rutschte, wie er im Studio plötzlich allein gegen einen Saal voller Buhrufe stand und warum er trotzdem beim Thema Migration klare Kante zeigte.
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.“
„Werden wir gut regiert?“ Wie dem auch sei – die ARD-Sendung „Die 100 - Was Deutschland bewegt“ zu diesem Thema war nicht nur gewohnt manipulativ, sondern auch unfassbar schlecht.
„Erneut hat Bundeskanzler Friedrich Merz für Aufmerksamkeit gesorgt: Bei einem Besuch in einer Hamburger Bäckerei am Dienstag sprach er über seine jüngste Afrika-Reise – und darüber, dass er beim Frühstück in Angola vergeblich nach einem "ordentlichen Stück Brot" gesucht habe.
"Gestern Morgen in Luanda am Frühstücksbuffet habe ich gesucht: Wo ist ein ordentliches Stück Brot? Keins gefunden", sagte Merz.“
Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit seinen Äußerungen über die brasilianische Stadt Belém heftige Kritik ausgelöst. Nach seiner Rückkehr aus Südamerika nahm Merz in Berlin an einem Handelskongress teil und schilderte den Zuhörern unverblümt seine Eindrücke von der Reise.
Einer für alle: Im Ausland gilt Friedrich Merz als Ideal-Figur des „hässlichen Deutschen“, der arrogant erwartet, dass alles so wie bei ihm zu Hause ist und sich lauthals beschwert, wenn dem nicht so ist. Mensch kann sich darüber nur schämen.