Mit dem Regenwurm ist es so eine Sache. Meist nimmt ihn keiner wahr und ernst nehmen tut ihn kaum jemand. Und doch: meist ist er da und oft auch wichtig. Ein eigenes Leben hat er allemal, wenn auch überwiegend unter der Erde - da wühlt und gräbt er sich durch alles durch und kommt mit allem in Kontakt, was es da so gibt im Wurzelbereich und drunterhinaus. Was dahin gerät - und das meiste kommt früher oder später mal da an - betrifft ihn und seine Freunde. Ab und zu kommt Rupert (so der Name des Regenwurms) an die Erdoberfläche, um zu sehen, was die da oben schon wieder alles treiben. Und gibt Kunde davon seinen staunenden Kumpels im Erdreich und jenen über der Erde, die sich für ihn interessieren.
„Bei einem mutmaßlichen Anschlag nahe dem Berliner Tiergarten ist eine Frau getötet worden, 29 weitere Menschen wurden verletzt. Der 21-jährige Tatverdächtige wurde am folgenden Abend bei einem SEK-Einsatz in Spandau erschossen, nachdem er laut Polizei mit einer Stichwaffe auf die Einsatzkräfte zugelaufen war.
Politiker sprachen von islamistischem Terror und forderten eine konsequentere Sicherheitspolitik, während Bundeskanzler Friedrich Merz zum gesellschaftlichen Zusammenhalt aufrief. Im Interview macht der Ökonom Dr. Eike Hamer die Politik für Versäumnisse im Umgang mit bekannten Gefährdern mitverantwortlich.“
Mal wieder ein Anschlag. Das Besondere diesmal ist, dass es den CSD durch einen islamistischen Täter getroffen hat. Und das übliche Leugnen der pseudo-linken Spinner, dass Islamisten schlechte Dinge tun können.
„… Schließlich häufen sich die Stimmen auch in Deutschland, dass die regelbasierte Ordnung nur noch etwas fürs Feuilleton sei. Kein Geringerer als der Bundeskanzler hat es sich zur Gewohnheit gemacht, das Völkerrecht klein- und Völkerrechtsverstöße schönzureden, wo es ihm politisch opportun erscheint.
Liebe Rekrutinnen und Rekruten, Sie stehen am Anfang einer womöglich langen Laufbahn in der Armee. Es ist unwahrscheinlich, dass die nächsten Jahrzehnte so friedlich bleiben, wie es die letzten Jahrzehnte für Deutschland alles in allem waren. Sollte eine künftige Bundesregierung Sie in einen Krieg führen wollen, der so offenkundig völkerrechtswidrig und auch politisch desaströs ist wie der jüngste Krieg der Vereinigten Staaten und Israels gegen Iran, wird es Ihre Pflicht sein, den Befehl zu verweigern. Ich spreche von offenkundigen Rechtsverstößen. Das Völkerrecht ist wie jedes Recht auslegbar und kennt viele Grenzfälle, etwa bei einer präemptiven Verteidigung oder wenn trotz eines unmittelbar bevorstehenden Völkermords kein Mandat der Vereinten Nationen einzuholen ist. Aber die Drohung, eine gesamte Zivilisation auszulöschen, oder der erklärte Angriff auf die zivile Infrastruktur eines Landes sind ein so offenkundiges Unrecht, dass man weder Jurist sein noch das eigene Gewissen befragen muss, um es zu erkennen. Und die zentrale Lehre, die nicht nur Deutschland, sondern die Menschheit aus den Verbrechen des Zweiten Weltkriegs und der Schoa gezogen hat, ist die Herrschaft des Rechts …
Wenn ausgerechnet die Bundesregierung sich damit hervortut, das Völkerrecht als nachrangig zu behandeln, oder ausgerechnet ein deutscher Bundeskanzler als einziger westlicher Staatsführer die Drohung des amerikanischen Präsidenten verteidigt, eine gesamte Zivilisation auszulöschen, ist das nicht nur für unser Ansehen verheerend, auf das wir als Exportnation nicht zuletzt ökonomisch angewiesen sind. Nein, die Relativierung des Völkerrechts von höchster Stelle ist auch ein fatales Signal für unsere Demokratie. Denn wenn die Herrschaft des Rechts in unseren Außenbeziehungen erodiert, wird es nicht lange dauern, dass sie auch im Innern verächtlich gemacht wird …“
Navid Kermani gilt in Deutschland als Vorzeige-Intellektueller. Wohl keiner hatte mit dieser aufmüpfigen Rede als Gast-Redner zum Feierlichen Gelöbnis der Bundeswehr am 20. Juli 2026 im Bendlerblock in Berlin gerechnet.
Dabei hatte Navid Kermani bereits ein Jahr zuvor Friedrich Merz als „Dreckskerl“ bezeichnet:
„Und der deutsche Bundeskanzler gratuliert Israel, dass es für den Westen die Drecksarbeit verrichtet. Jeder in Iran hat vor Augen, was die extremistischste Regierung in der Geschichte Israels unter Drecksarbeit versteht …
Jetzt spricht Merz von der Drecksarbeit, die Israel dem Westen abnimmt, und ich mach’s jetzt einfach mal kurz und ausschließlich in eigener Verantwortung als Autor dieser Zeilen, schließlich lebe ich anders als meine Verwandten in Iran in einem freien Land: Wer Respekt vor der Drecksarbeit hat, Bomben auf Zivilisten abzuwerfen, ist selbst ein Dreckskerl.“
In einem gemeinsamen Beitrag der ARD-Formate Monitor und Sportschau wird der bekennende Christ und Fußball-Nationalspieler Felix Nmecha wegen seiner religiösen Überzeugungen kritisiert.
Es geht weniger um seine privaten Meinungen als vielmehr um eine geplante Kampagne evangelikaler Organisationen, um größt mögliche Aufmerksamkeit zu erreichen.
Es sind nicht die braunen Horden, die gewaltbereit und gewalttätig durch die Städte ziehen, sondern es ist die Antifa, die dort auftaucht, wo es gefährlich für die Regierenden wird. Ob bei Corona-Maßnahmen-Versammlungen oder AfD-Parteitagen.
Im Namen des Gutmenschen, unterstützt von einem breiten Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Grünen.
Nach den Exzessen bei AfD-Veranstaltungen wie in Essen oder Gießen, wurde auch für Erfurt das Schlimmste befürchtet, was glücklicherweise weitest gehend ausblieb.
Neu ist, dass verstärkt in den Medien das Treiben rund um AfD-Parteitage unter die Lupe genommen und immer weniger für gut geheißen wird.
Charakterliche Reife und Entschlossenheit waren die Eigenschaften, die die letzten drei Gegner der deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Elfenbeinküste, Ekuador, Paraguay) an den Tag legten. Die deutsche Mannschaft hatte diesen nur wenig entgegenzusetzen und schied verdient aus.
Merz und sein Stolz auf das DFB-Team nach dem WM-Aus