OAZ

 

https://www.youtube.com/watch?v=Jr61whwownA

 

Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung (OAZ) ist auf dem Markt. Nachdem die letzten 35 Jahre ausschließlich westdeutsche Verlage in den neuen Bundesländern bestimmten, was gedruckt und damit gemeint werden durfte, ist es wohltuend, dass jetzt auch die Stimme des Ostens zu hören ist.

Seit ein paar Jahren gib es schon eine Ausnahme: seitdem der Unternehmer Holger Friedrich die „Berliner Zeitung“ übernommen hat, ist dort zu sehen, wozu handwerklich sauberer Journalismus in der Lage ist.

Holger Friedrich wagt es nun, eine neue Zeitung auf den Markt zu bringen.

Alleine die Reaktionen aus dem Westen zeigen, was dort schiefläuft und wie dort seriöser Journalismus zerstört wurde.

 

Holger Friedrich und die „Berliner Zeitung“

 

«Die Berliner Zeitung ist zur Perle geworden»: Verleger Holger Friedrich über Meinungsfreiheit, Propaganda und den Erfolg seines Verlags

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=cflLV5WNTm0

 

Aus dem Jahr 2024 stammt dieses schöne Interview von Roger Köppel mit Holger Friedrich.

Mensch beachte die begeisterten Kommentare.

 

Vor dem Start der OAZ

 

„Der Verleger Holger Friedrich startet mit der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung (OAZ) ein publizistisches Projekt mit politischer Wucht. Die Neugründung sei auch eine «Fuck-you-Geste» gegenüber einem Establishment, das Ostdeutsche bis heute stigmatisiere, sagt der Eigentümer der Berliner Zeitung.

Friedrich sieht im Ost-West-Verhältnis eine offene Wunde. Nach 1990 habe ein «Elitentausch» stattgefunden, bei dem westdeutsche Funktionseliten wirtschaftliches und kulturelles Kapital im Osten «vorsätzlich zerstört» hätten.

Viele Ostdeutsche hätten ihre Identität verdrängt, um nicht zur Zielscheibe zu werden. Die sogenannte «Brandmauer» bezeichnet er als «strukturelle Denkfaulheit» – sie verteidige einen Status quo, der nicht mehr trage.

Die OAZ versteht Friedrich als Plattform für eine selbstbewusste ostdeutsche Perspektive. Ostdeutsche seien «unsere grösste Chance», weil sie Transformationsprozesse aus eigener Erfahrung kennen. Man müsse sich «ordentlich separieren, bevor man sich ordentlich vereinigen kann».

Für Aufsehen sorgt Friedrich auch aussenpolitisch. Nach einer Reise nach Moskau warnt er vor Eskalation. In Russland beobachte er eine zunehmende nationale Mobilisierung. Wenn sich das russische Nationalgefühl auf einen Feind konzentriere, «dann spricht der Deutsch».

Deutschland sei aufgrund seiner Geschichte und geografischen Lage besonders exponiert. Gespräche seien möglich und nötig, auch mit unbequemen Medienvertretern. Sanktionen gegen Journalisten ausserhalb rechtsstaatlicher Verfahren empfindet er als willkürlich.

Russland sei durch «systematische Kränkungen» in eine Selbstbehauptungshaltung geraten. Deutschland müsse abwägen, ob es bereit sei, den Preis einer Konfrontation zu zahlen. Ohne Europa werde es keine Einigung geben, sagt Friedrich – «wir leben blöderweise auf demselben Kontinent».

Mit der OAZ will er nun von Dresden und Chemnitz aus publizistisch gegensteuern als ostdeutsches Community-Projekt «auf Augenhöhe» mit den westdeutschen Verlagen.“ 

https://weltwoche.ch/daily/der-verleger-holger-friedrich-lanciert-eine-neue-zeitung-fuer-ostdeutschland-und-beklagt-den-verlust-der-ostdeutschen-identitaet-beim-thema-russland-empfiehlt-er-offene-gespraeche/

 

Bernd Müller: „Es passiert selten, dass im schrumpfenden deutschen Zeitungsmarkt etwas Neues entsteht. Doch ab diesem Freitag liegt die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung am Kiosk. Ein Blatt, das etwas wagt, was fast schon verrückt klingt: eine Neugründung.

Und nicht irgendeine. Diese Zeitung will eine Lücke schließen, die seit 36 Jahren besteht und kaum zu übersehen ist. Das verdient Aufmerksamkeit – auch unsere.

Denn machen wir uns nichts vor: Deutschland hat ein Ostproblem. Nicht weil der Osten ein Problem wäre. Sondern weil dieser Teil des Landes medial seit Jahrzehnten entweder erklärt, problematisiert oder schlicht ignoriert wird.

Über den Osten reden viele. Aus dem Osten heraus berichten nur wenige. Und fast niemand tut das auf überregionaler Ebene mit eigenem Selbstbewusstsein. Genau hier setzt die OAZ an.

Hinter dem Projekt steht Verleger Holger Friedrich. Er führt bereits den Berliner Verlag mit der Berliner Zeitung. Als Chefredakteur gewann er Dorian Baganz vom Wochenblatt Der Freitag. Die Organisation steuert Geschäftsführer Dirk Jehmlich.

Die Struktur allein macht neugierig: Statt alle Redakteure in einem Großraumbüro zu versammeln, verteilt die OAZ ihre Ressorts über mehrere Städte. Dresden bekommt das Wirtschaftsressort, Weimar die Kultur, Magdeburg die Politik. Rund 25 Journalisten arbeiten derzeit am Projekt. Langfristig sollen es 50 werden.

Baganz bringt die Grundidee auf den Punkt: Es fehle nicht an Lokaljournalismus im Osten. Was fehle, seien überregionale Geschichten aus ostdeutscher Perspektive. Dem gesamtdeutschen Diskurs wolle man eine "vierte Himmelsrichtung" zurückgeben. Die Redaktion folgt dem Leitsatz "Wir beschreiben, Sie bewerten" – und stellt Einordnung über Meinung.

Das trifft einen Nerv. Einen empfindlichen. 35 Jahre nach der Wiedervereinigung fühlen sich Millionen Ostdeutsche in der medialen Öffentlichkeit entweder übersehen oder auf Klischees reduziert.

Friedrich selbst spricht von mangelndem Respekt gegenüber ostdeutschen Biografien. Er wirft westdeutschen Verlagen vor, nach 1990 massiv Vertrauen verspielt zu haben.

Man muss nicht jede seiner Einschätzungen teilen. Aber eines lässt sich kaum bestreiten: Die Diagnose einer Repräsentationslücke stimmt. Und sie schmerzt.

Wir bei Telepolis verfolgen dieses Projekt mit echtem Interesse. Mehr Stimmen, mehr Perspektiven, mehr publizistischer Wettbewerb – das belebt den Diskurs. Davon profitieren am Ende alle. Auch wir als Konkurrenz.

Eine Zeitung, die ostdeutschen Erfahrungen eine gleichberechtigte Plattform gibt, kann den deutschen Medienbetrieb bereichern.

Denn noch immer wird vergessen: Ostdeutsche bringen eigene Erfahrungen mit. Es sind nicht nur die 40 Jahre, in denen sie einen weitgehend eigenständigen Weg in Literatur, Philosophie, Kunst und Kultur gegangen sind. Als sie mit der Wende 1989/90 die Geschicke in ihre eigenen Hände nahmen und das SED-System abwickelten, lernten sie auch auf brutale Weise, was gesellschaftliche Brüche bedeuten.

Aus all diesen Gründen haben sie mehr verdient als folkloristische Rückblicke oder herablassende Zustandsbeschreibungen aus westdeutschen Redaktionsstuben.

Aber – und dieses Aber gehört zur Ehrlichkeit dazu – wir werden das Projekt auch kritisch begleiten. Denn die entscheidende Frage lautet: Gelingt es der OAZ, ostdeutsche Perspektiven nach vorn zu richten? In die Zukunft hinein? Oder rutscht sie ab in Nostalgie und Jammerei?

Die Versuchung ist groß, sich im berechtigten Zorn über die Nachwendezeit einzurichten und daraus eine publizistische Endlosschleife zu drehen. Das wäre fatal.

Denn das Ostdeutschland von heute ist ein anderes als das von 1990. Die jüngeren Generationen sind mit einer anderen Lebenswirklichkeit aufgewachsen als die Wendegeneration. Ostdeutschland hat weit mehr zu erzählen als Geschichten der Kränkung. Es trägt Erfahrungswissen in sich, das für die Zukunft des ganzen Landes enorm wertvoll sein könnte – wenn jemand es richtig hebt.

Wir holen uns die aktuelle Ausgabe. Wir lesen sie gründlich. Und wir werden die Ostdeutsche Allgemeine zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich besprechen.

Dabei interessiert uns vor allem: Hält die Redaktion ihren eigenen Anspruch durch? Bleibt sie beim Beschreiben, oder kippt sie doch ins Belehren? Findet sie den Ton, der ostdeutsche Lebenswirklichkeit ernst nimmt, ohne den Rest der Republik vor die Tür zu setzen?

Der deutsche Medienmarkt schrumpft seit Jahren. Dass jemand in diesem Umfeld eine neue Zeitung gründet, zeugt von Wagemut. Vielleicht auch von einer Prise Größenwahn. Wahrscheinlich von beidem. Gut so. Denn genau diese Mischung braucht es, um etwas zu bewegen.

Die OAZ verdient eine faire Chance – und eine schonungslos ehrliche Bewertung. Beides werden wir liefern.“

https://www.telepolis.de/article/Ostdeutsche-Allgemeine-Was-die-neue-Zeitung-will-und-liefern-muss-11184556.html

 

Nach dem Start

 

Bernd Müller: „Die erste Ausgabe der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung liegt am Kiosk. Wir haben das Projekt vorab eingeordnet und eine faire Bewertung angekündigt. Die inhaltliche Besprechung folgt.

Aber schon jetzt lohnt ein Blick auf etwas anderes: die Reaktionen. Denn sie verraten mehr über den Zustand der deutschen Medienlandschaft als über die Zeitung selbst.

Die OAZ ist noch keine Woche alt, und die erste Ausgabe hat gereicht, um die Spaltung der deutschen Medienlandschaft zu zeigen. Wenn westdeutsche Autoren überhaupt berichtet haben, dann negativ und teilweise herablassend.

Im Spiegel nennt Arno Frank, geboren in Kaiserslautern, das Projekt despektierlich "HoFriZ" – Holger Friedrichs interessante Zeitung – und beschreibt es als "'Safe Space' einer nach 35 Jahren noch immer verwunderten 'Ostseele'".

Die Zeit (Autorin Johanna Jürgens wuchs in Essen auf.) nennt das Vorhaben größenwahnsinnig und weist genüsslich darauf hin, dass Chefredakteur Dorian Baganz aus Duisburg stammt.

Bei T-Online attestiert Volker Lilienthal (geboren in Minden) der OAZ handwerkliche Mängel. Er pickt sich dafür eine Überschrift heraus und betont: Wenn sie auf einer Internetseite gestanden hätte, hätte man sie wohl als "Clickbaiting" bezeichnen können. Erledigt.

Der Tenor ist bei ihnen allen geprägt von Skepsis, beißendem Spott und stellenweise offener Ablehnung. Das durchgängige Narrativ: Friedrich zieht sich schmollend in eine Ecke zurück, weil er nach dem Kauf der Berliner Zeitung so viel Gegenwind bekommen hat. Die OAZ als publizistische Trotzreaktion eines gekränkten Verlegers.

Immerhin: Die Autoren von Spiegel, Zeit und T-Online haben die Zeitung gelesen, zumindest überflogen. Sie beschreiben Inhalte, zitieren aus Artikeln, benennen konkrete Kritikpunkte. Der Spiegel räumt sogar ein, dass die Existenz der OAZ "prinzipiell überfällig" sei und die ostdeutsche Presselandschaft "von westdeutschen Medienhäusern dominiert" werde.

Und dann gibt es den Volksverpetzer. Dort hat Matthias Meisner (geb. in Frankfurt am Main) einen Text veröffentlicht, der eine ganz andere Eskalationsstufe markiert.

Meisner nennt den OAZ-Redakteur Florian Warweg einen "Kreml-Propagandisten", die Berliner Zeitung und die OAZ ein "Propagandablatt", und fragt, ob die OAZ wieder "Propaganda im Sinne Russlands" betreiben werde.

Das sind schwere Vorwürfe. Sie müssten durch schwere Belege gestützt werden. Doch nichts davon geschieht. Meisner analysiert keinen einzigen Text der OAZ inhaltlich. Kein einziges Wort.

Stattdessen arbeitet er mit drei Techniken, die man aus aktivistischen Publikationen kennt, nicht aus seriösem Journalismus.

Erstens: Guilt by Association. Florian Warweg hat früher bei RT gearbeitet – also Kreml-Propagandist. Jasmin Kosubek war Moderatorin bei RT – also ist ihr Auftauchen in einem Medien-Podcast, der jetzt unter dem Dach der OAZ herausgegeben wird, ein Skandal.

Friedrich war bei einem Empfang in der russischen Botschaft, auf dem auch Schröder und Gauland zugegen waren – also Moskaus Mann. Es wird nicht kritisiert, was diese Menschen schreiben. Es wird kritisiert, mit wem sie in einem Raum waren.

Zweitens: Labeling. Etiketten wie "Propagandablatt" und "Kreml-Propagandist" werden als Tatsachen gesetzt, nicht als Einschätzungen markiert. Handwerkliche Mängel am tatsächlichen Produkt? Werden nicht einmal gesucht, geschweige denn gefunden.

Drittens: geschlossenes Feindbild. Meisner zitiert ausschließlich Kritiker der OAZ. Kein einziger Befürworter, kein neutraler Beobachter, kein Medienwissenschaftler kommt zu Wort. Die Betroffenen selbst werden mit den Vorwürfen nicht konfrontiert. Audiatur et altera pars – höre auch die andere Seite – ist ein Grundprinzip des Journalismus. Meisner ignoriert es.

Das ist kein Faktencheck. Das ist Denunziation mit Fußnoten. Und es reiht sich ein in ein Muster, das bei diesem Autor seit Jahren zu beobachten ist: eine Obsession, Medien anzugreifen, die nicht in sein Weltbild passen – wobei journalistische Standards regelmäßig auf der Strecke zu bleiben scheinen.

Die Ironie ist dabei kaum zu übersehen: Wenn ein Portal wie Volksverpetzer, das erklärtermaßen Desinformation bekämpfen will, selbst ein geschlossenes Feindbild ohne jede Graustufe konstruiert, bestätigt es genau jenen verengten Meinungskorridor, den die OAZ-Macher dem etablierten Medienbetrieb vorwerfen. Eine selbsterfüllende Prophezeiung.

Und dann schaut man sich an, wie ostdeutsche Autoren auf das Projekt blicken. Der Kontrast könnte größer kaum sein.

Im Freitag schreibt Jürgen Kuttner, er habe es satt, dass Ostdeutsche immer noch als "Problembären" behandelt würden. Die hasserfüllten Reaktionen aus dem Westen findet er geradezu produktiv.

Sein Rat an die OAZ: "Macht mehr Fehler und macht sie schneller! Woraus wollt ihr sonst etwas lernen?" Ein Freifahrtschein für publizistische Disruption.

Im Cicero wird der historische Kontext bemüht. Als der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk die Frakturschrift auf dem OAZ-Titel mit den Nazis in Verbindung brachte und "Heil Holger" twitterte, so kontert der Autor Mathias Brodkorb mit einem trockenen Faktenhinweis: Die Nazis hatten die Frakturschrift 1941 als "Judenlettern" verboten. Außerdem verwendeten auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Washington Post eine Frakturschrift.

Der Osten, so Brodkorbs Argument, habe sich die Demokratie auf der Straße erkämpft, während der Westen sie von den Alliierten geschenkt bekam. Wahrscheinlich seien Ossis deshalb auch die besseren Demokraten, die keine Lust hätten, ihre Freiheiten wieder zu verlieren. Und die OAZ könnte Teil der Lösung sein.

Selbst in der Welt findet sich dieser entspannte Blick. Dort wird anerkannt, dass Friedrich recht hat, wenn er sagt, FAZ und Süddeutsche hätten den Osten jahrzehntelang links liegen lassen. Die OAZ-Macher werden mit Schopenhauers drei Stadien der Wahrheit zitiert: Verspottung, Bekämpfung, Akzeptanz – und die OAZ-Macher würden gerade Stadium drei durchlaufen.

Was hier sichtbar wird, ist kein Streit über eine Zeitung. Es ist ein Streit über Deutungshoheit, über Kränkungen und über die Frage, wer wem vorschreiben darf, was guter Journalismus ist.

Westdeutsche Autoren reagieren gereizt, bewertend, konstruieren teilweise rigoros Feindbilder. Ostdeutsche Autoren reagieren gelassen und neugierig. Sie gönnen dem Projekt den Raum. Sie lesen erst und urteilen dann – weil sie aus Erfahrung wissen, wie es sich anfühlt, wenn andere einem erklären, was man zu denken hat.

Auf der Titelseite der OAZ steht am unteren Rand ein kleiner Slogan: "Unabhängig. Mutig. Gewaltfrei." Gewaltfrei? Man fragt sich, warum eine Zeitung im Jahr 2026 das explizit dazuschreiben muss.

Vielleicht, weil ihre Macher die verbale Härte, mit der ihnen begegnet wird, als eine Form struktureller Gewalt empfinden. Vielleicht, weil die Debattenkultur so toxisch geworden ist, dass man sich davon distanzieren muss.

Wir werden die OAZ in den kommenden Wochen inhaltlich besprechen. Gründlich, fair und kritisch. Auf Basis dessen, was drinsteht – nicht auf Basis dessen, wer mit wem in einem Raum war.“

https://www.telepolis.de/article/Die-OAZ-ist-da-und-der-Westen-dreht-durch-11186236.html

 

Michael Meyen: „Neue Zeitung, alter Streit? Die OAZ und der Medienkonflikt Ost

Mit der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung (OAZ) hat die deutsche Medienlandschaft eine neue Stimme. Warum stößt diese Gründung auf so große Aufmerksamkeit?

Dieses Video beleuchtet Hintergründe, Reaktionen der Leitmedien und den historischen Kontext – von 1989/91 bis zu den ersten beiden OAZ-Ausgaben.

Kapitelübersicht:

00:00 – Worum wird es gehen?

00:55 – Reaktionen der Leitmedien auf die OAZ

13:04 – Die Geschichte hinter der Geschichte: Medienumbruch 1989/91

15:45 – Traum von einer „Süddeutschen“ aus dem Osten

18:16 – Wie die Treuhand die Öffentlichkeit korrumpiert hat

22:49 – Neustrukturierung der Rundfunklandschaft

24:16 – Medienlandschaft Ost heute

25:26 – DDR und Ostdeutschland in den Leitmedien

28:20 – OAZ 1 + 2“

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=CJOeNFJ6jbE

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

 

Das Böse verlachen

- Satire, Realsatire, ernst Gemeintes -

 

Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider | 07.03.

Im neuen Wochenkommentar geht es heute natürlich um den neuen Krieg in Nahost und unausgesprochene Parallelen zum Ukraine-Krieg. Es geht um Donald Trump, Benjamin Netanjahu und darum, was eine übereifrige Außenministerin von ihnen fordert. Und: Natürlich geht es um die Erfolge unserer Koalition nach dem ersten Jahr Regierungsarbeit!

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa50ti4gssjcc7e2mytr/

 

Hasstalavista - Serdar reagiert auf ZDF Himmler

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Yq2wjlGOkk0

 

Hasstalavista - Serdar reagiert auf Luisa unfunny

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=KcihK_OC33c

 

Simone Solga: Wozu noch wählen? | Folge 206

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=ORuar2nEWjg

 

Völker... brecht - Steimles Aktuelle Kamera - Ausgabe 220

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=OR_8V6HKPLc

 

HallMack  Aktuelle Kamera 195 - Pest oder Cholera

 

 

https://www.frei3.de/post/e9e6677c-0afc-4ba1-b005-0006e65579f4

 

HallMack  Aktuelle Kamera 196 - Wahldebakel in Baden-Württemberg

 

 

https://www.frei3.de/post/2ecf78b4-7968-4eac-be9b-2bdffb476e75

 

Das hat geknallt heute !!

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=pDlSzU9sdo4

 

Herr Menga Sie sind untauglich!!

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=0os5tFuFT5k