Horst Schlämmer sucht seine abtrünnigen Zuschauer

 

https://www.youtube.com/watch?v=YdUP2xp6enM

 

„Eigentlich hätte man sich freuen können, dass Horst Schlämmer, seines Zeichens stellvertretender Chefredakteur des Grevenbroicher Tageblatts, zurückkehrt, war doch sein Lebensmotto „Macht Euch nicht verrückt“. Dieses möchte man tatsächlich jenen entgegenrufen, die sich nur noch ereifern, ohne irgendein Interesse an Erkenntnis. Der Film „Horst Schlämmer sucht das Glück“ von Sven Unterwaldt hat jedoch eine größere Mission: Schlämmer fällt nach den Corona-Lockdowns auf, dass die Menschen in Deutschland angeblich alle schlechte Laune haben. Dies gilt es zu ändern, den Menschen will der Minipli- und Trenchcoat-Träger wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Zunächst aber möchte er ergründen, wo der Schuh drückt. Dafür reist er quer durch Deutschland und trifft dabei auch den bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder. Nach wenigen Minuten wird klar, dieser Film wird nicht nur pointenfrei bleiben, sondern auch völlig desinteressiert an den eigentlichen Umständen sein. Gepredigt wird ein radikaler Glücksindividualismus, wobei nicht selten Klischees Ressentiments weichen müssen. Der Film ist eine Frechheit. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!“

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=4gQ9iziozQI

 

„Hape Kerkeling ist am Ende. Er hat den Humor aufgegeben zugunsten reinster neoliberaler Propaganda. Hape Kerkeling ist nicht mehr witzig. Er schwört nun die Bürger darauf ein, nicht mehr aufzumucken. Hape Kerkeling predigt Individualismus, wo Solidarität von Nöten wäre. Hape Kerkelings Abstieg ist symptomatisch für ein Land, in dem, wer nicht reich ist, niemand mehr irgendetwas erwarten kann. Hape Kerkeling hat Horst Schlämmer zu einer Stütze der Macht umfunktioniert. Es ist ein durch und durch deprimierender Film.“

 

Horst Schlämmer sucht die Witzigkeit

 

Axel Timo Purr: „In Sven Unterwaldts Comeback-Vehikel für Hape Kerkelings Horst Schlämmer zerfällt die einst subversive Kunstfigur zur müden Selbstparodie und mündet in eine Mockumentary, die nicht entlarvt, sondern auf allen Ebenen kapituliert

Es gibt Filme, bei denen man sich fragt, warum sie überhaupt existieren. Und es gibt Filme wie Horst Schlämmer sucht das Glück, bei denen man sich fragt, ob Existenz an sich vielleicht schon ein Fehler im System sein könnte. Dass diese Rückkehr einer Figur, die einmal als subversive Zumutung gegen die Selbstzufriedenheit deutscher Medienkultur gedacht war, nun selbst zur Selbstkarikatur ihrer eigenen Erschöpfung wird, ist dabei noch das Mildeste, was man sagen kann.

Hape Kerkeling kehrt also zurück als Horst Schlämmer, dieser bereits 2009 in einem ersten Langfilm – Horst Schlämmer – Isch kandidiere! – gescheiterten Figur, der aber, das muss zugestanden werden, immerhin im TV-Kurzformat seit dem Jahr 2005 präzise gesetzte Stachel ins Fleisch der Republik gelangen, weil er mit schiefem Gebiss und noch schieferem Blick den blöden Betrieb der Republik bloßlegte. Und der nun selbst wie ein fossilierter Gag dasteht, der nicht gemerkt hat, dass die Pointe längst verdampft ist. Das Gebiss, einst ein geniales Detail, wirkt jetzt wie eine grotesk missratene Persiflage auf Marlon Brandos Pate im Altersheim der Ideenlosigkeit.

Der Film behauptet fast schon trotzig, eine Mockumentary zu sein, und das ist vielleicht der größte und beste Witz des ganzen Projekts. Denn was hier als dokumentarisches Spiel mit Realität und Fiktion verkauft wird, ist nicht mehr als eine Aneinanderreihung von White-Trash-Ulk, der sich selbst permanent kommentiert, als hätte man Angst, das Publikum könnte auch nur eine Sekunde eigenständig denken. Diese Metaebene – Figuren reden über den Film, der gerade entsteht – ist nicht clever, sondern wirkt wie ein verzweifelter Versuch, aus dramaturgischem Vakuum Bedeutung zu pressen.

Und dann diese Tour d’Allemagne, die eher eine Tour d’Absurdité ist: Lachyoga mit Kamera, Wellness-Gesäusel, Provinz als Dauerzustand. Schlämmer reist durch Deutschland, sucht, fragt nach Glück – und findet nichts, außer die erschreckende Erkenntnis, dass Stillstand offenbar auch als Bewegung inszeniert werden kann. Wenn er in Berlin Menschen nach dem Glück befragt, denkt man unweigerlich an Drei Versuche der Gojifizierung von Michaela Kobsa-Mark, der mit weniger Minuten so viel mehr Erkenntnis und klugen Witz generiert als dieser Film in seiner gesamten, schmerzhaft zerfaserten Laufzeit.

Und die Witze, das eigentliche Rohmaterial? Nun ja. Wenn der Höhepunkt ein Bahn-Dialog mit einer Schaffnerin ist, der klingt wie aus der Restekiste eines Karnevalsvereins (»Meine Lok hat noch Dampf, ich komme immer pünktlich, manchmal auch zu früh«), dann ist das kein Tiefpunkt mehr, sondern bereits geologisches Sediment. Selbst ein Joint wird hier nicht zur Grenzüberschreitung, sondern zum Beweis, dass auch vermeintliche Tabubrüche in Deutschland zuverlässig in gepflegter Harmlosigkeit ersticken.

Besonders unerträglich beknackt ist die Integration realer Figuren wie Markus Söder oder Rainer Maria Woelki, die sich durch hohlste Fragen hindurchlavieren müssen wie Statisten in einem Sketch, der längst vergessen hat, warum er überhaupt existiert. Was einst bei Insterburg & Co. als kluge Politblödelei begann und blendend funktionierte, verkommt hier zur schalen Pflichtübung.

Zwischen­durch blitzt tatsäch­lich so etwas wie Leben auf, wegen der Gabi-Wampel-Kurzfilme, eingestreute Miniaturen, in denen Kerkeling noch einmal seine alte Wandlungsfähigkeit zeigt, Doppelrollen spielt, absurde Figuren entwirft. Für Sekunden ahnt man, was dieser Film hätte sein können – bevor er sich wieder in seinem eigenen Leerlauf verliert.

Auch der Besuch der eigenen Lesung in Hamburg, das Buch „Glücklichkeit kennt keine Grenzen“, das hier vorgestellt wird – all das wirkt weniger wie Selbstironie als wie ein Marketing-Gag, der vergessen hat, sich als solcher zu tarnen und natürlich auch nur eine müde Anspielung auf die alte Hape-Nummer Witzischkeit kennt keine Grenzen ist. Die Mockumentary kippt hier endgültig ins Selbstreferenzielle, das nicht mehr reflektiert, sondern nur noch reproduziert.

Und über allem schwebt dann auch noch die Handschrift von Sven Unterwaldt, einem Regisseur, der schon mit Die Schule der magischen Tiere 3 bewiesen hat, dass filmische Schmerzgrenzen nicht existieren, sondern immer noch ein Stück weiter verschoben werden können. Hier gelingt ihm das Kunststück, einen Film zu inszenieren, der gleichzeitig zu viel und zu wenig ist.

Am Ende bleibt eine Leerstelle, die sich nicht einmal mehr als Provokation lesen lässt. „Horst Schlämmer sucht das Glück“, was er aber stattdessen findet, ist die eigene Bedeutungslosigkeit im Zeitalter des Dauerwitzes. Man sitzt am Ende einfach nur fassungslos da, nach dieser Reise in die Untiefen des deutschen Films, und fragt sich, nicht ohne eine gewisse existenzielle Kälte: Will man mit Menschen, die darüber lachen, ja, die so etwas produzieren, wirklich noch im selben Land leben?“

https://www.artechock.de/film/text/kritik/h/hoscsu.htm

 

Hape Kerkeling verliert sein Publikum durch Anpassung an die Herrschenden

 

Das zeigt sich im Film an den sinnlosen Auftritten von Markus Söder und Rainer Maria Woelki. War wahrscheinlich gut, um Gelder von der Filmförderung abgreifen zu können, aber schlecht für den Film: das Glück braucht mensch nicht bei Herren zu suchen, denen die Mitglieder davonlaufen.

Angepasste, staatskonforme Komik ist keine Komik!

Wenn Staats-Komiker Hape Kerkeling die Interessen der Regierung vertritt und pauschal die AfD und deren Sympathisanten beschimpft (also nicht konkrete Anhaltspunkte benennt), darf er sich nicht beschweren, wenn sich diese Gruppe von ihm abwendet.

 

„Horst Schlämmer sucht das Glück heißt der baldige neuste Streifen von Hape Kerkeling der jetzt schon so einige Fragen aufwirft wie etwa das Horst Schlämmer an Trump erinnert. Auch die absurden Werbeauftritte die Hape Kerkeling als Horst Schlämmer so hinlegt lassen mich fragend zurück. Es ist also Zeit um in die Satire-Kiste zu greifen und dem ein Denkmal zu setzen.“

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=2tw-wLnDhvE

 

„Hape Kerkeling und sein neuer Film "Horst Schlämmer sucht das Glück" gehen nun schon in die 3te Woche und obwohl die Zuschauerzahlen total schlecht sind, bejubelt die Presse den Versager als Held von Deutschland. Ich dachte mir, bin ich doch mal so frech und vergleiche den Flopp des letzten Jahres "Stromberg – Wieder alles wie immer". Und ja, es wird satirisch.“

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=LIh_JdArf7Y

 

Melanie Grün: „Kinder lieben ihn als Synchronstimme von Schneemann Olaf in „Die Eiskönigin“, Bücherfreunde haben seine Bestseller „Ich bin dann mal weg“ und „Der Junge muss an die frische Luft“ verschlungen. Und ja, auch Horst Schlämmer war mal lustig. Der feiste stellvertretende Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblatts, der immer grunzt und feixt und Frauen anschmachtet, ist jetzt zum zweiten Mal im Kino. Was sich nach der Premiere fast keiner zu sagen traute: Der Film fühlt sich an wie eine 90-minütige Wurzelbehandlung.

Die Handlung: Grevenbroich hat Corona, die Stimmung ist „downtown“. Die Menschen lächeln nicht mehr, beklagt Schlämmer zwischen Chipstüten und Fernsehsessel, wo er seine Lieblingsserien mit der blonden „Gaby Wampel“ (gespielt von der queeren Tahnee Schaffarczyk) verschlingt. Kurz fühlt man sich schmerzhaft an die Jahre zwischen 2020 und 2022 erinnert, als die Welt stillstand und sich dann in zwei Lager teilte: die, die gehorchten, und die, die aufmuckten. Und irgendwie bekommt man den Eindruck: Hape Kerkeling, der sich damals bei „Maischberger“ ausdrücklich für die Regierungsmaßnahmen und die Impfung aussprach, versteht seitdem sein Land nicht mehr. Im Film muss seine Lieblingskneipe schließen, im echten Leben waren es allein im vergangenen Jahr mehr als 12.000 deutsche Gastrobetriebe.

„Ganz Deutschland hat Rücken. Im Gesicht.“ Das soll sich ändern. Nach der Pandemie zieht Horst raus in die Welt, weil er angesichts der deutschen Dauermuffligkeit das Glück suchen will. Es ist ein Plot, der so unterkomplex wie eine Folge Peppa Wutz ist. Horst Schlämmer lässt sich bei seiner Expedition von einer jungen Frau filmen, von der man den ganzen Film über nur geschmückte Handgelenke, lackierte Nägel und klobige Stiefel sieht. Im Kopf vervollständigt man dieses Puzzle mit blauen Haaren, aber das mag ein Klischee sein. Kein Klischee ist leider, dass das Mädel mit der Smartphone-Kamera den alten Mann permanent zurechtweist: dass man Frauen keine schlüpfrigen Komplimente mehr macht, dass man dies und jenes nicht mehr sagt. Schlämmer war mal der Star. Jetzt hat „Generation Beleidigt“ übernommen.

Passenderweise ist Hape Kerkeling in den letzten Jahren selbst in die Rolle des Oberlehrers geschlüpft: Er doziert über das queerfeindliche Berlin und über die Schwulendiskriminierung unter Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Und er produziert mit „Extrawurst“ eine Pseudokomödie, die vor lauter ideologischem Fett fast aus der Pelle platzt.

Weil in den üppigen, von Steuergeld mitfinanzierten Fördertöpfen von NDR, der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und dem Deutschen Filmförderfonds des Kulturbeauftragten Wolfram Weimer offenbar nicht genügend Mittel für ein gutes Drehbuch vorhanden waren, wird der Plot von hanebüchenen Handlungs-Haken unterbrochen. Der absurdeste: Horst Schlämmer sucht das Glück in München und fährt zum Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, wo über Mittelfranken und das Alter geplaudert wird. Es sind Minuten, in denen man das Wort Fremdscham neu definieren könnte. Einer von beiden spielt brillant. Der andere ist Hape Kerkeling.

Schlämmer findet das Glück erwartungsgemäß nicht beim Södermaggus und fährt in eine Kurklinik, wo er Lachyoga, Wassergymnastik und Hot-Stone-Massage ausprobiert. Vielleicht war der 61-jährige Multimillionär Kerkeling lange in keiner deutschen Kur, sonst wüsste er, dass dort mitunter tristere Zustände herrschen. Schlämmer kifft, verliert seinen Führerschein, muss zum Idiotentest, den gefühlt keiner im Kinosaal überstehen würde, so sehr lachen alle über die Sitzgymnastik-Pointen. In der (natürlich verspäteten) Bahn lernt er Mandy, eine dralle Schaffnerin kennen, die sich später als Domina entpuppt.

In Berlin streift der Film kurz die Realität, als Kerkeling im Park einen Dealer und einen Unterwelt-Clan trifft. Doch statt den Opa zu foltern, singen die freundlichen Mucki-Männer aus dem Nahen Osten mit Schlämmer Volkslieder. Na, sehen Sie? Die Jungs sind doch harmlos. Am Brandenburger Tor fragt Schlämmer seine filmende Gen-Z-Göre, warum alle Menschen unentwegt ins Handy starren. Die Antwort: Warum nicht? Jedes Instagram-Reel ist launiger als das hier.

In Dresden will Schlämmer dann die unglücklichsten Menschen treffen. Fast wartet man darauf, dass er Skinheads interviewt. Aber nein: Sein Bahnflirt namens Mandy vermöbelt ihn im BDSM-Studio, und man fragt sich: Muss man masochistisch veranlagt sein, um diesen Film zu mögen?

Weil er aufgrund seiner Blutwerte glaubt, bald abtreten zu müssen, will Horst Schlämmer mit seinem Idol Gaby Wampel auftreten – nachdem er beim Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki eine Art Beichte ablegt. Das ist so befremdlich, dass man sich fast die Doppel-D-Domina zurückwünscht. Als Schlämmer seinem Star dann endlich begegnet, ist er geschockt: Aus der schönen Serienheldin wurde eine geliftete Alt-Diva mit St.-Moritz-Visage.

Am Ende singen alle zusammen: Schlämmer, der Verbrecherclan und Gaby Wampel. Und weil DAS hier endlich das Glück ist, öffnet (die Logik ist irgendwo zwischen Bayern und Köln abgebogen) auch Horsts Stammkneipe wieder. Endlich geht das Licht an. Eine Pointe kommt nicht mehr – vielleicht nie wieder.

Das passiert, wenn man in Kinofilmen nichts mehr sagen kann, was jemanden triggern könnte. Kerkeling, der erst kürzlich „Wut, Hass“ und Verrohung der Gesellschaft angeprangert hat, hat sich hier nach genialer Comedy und wunderschönen Büchern kein Denkmal gesetzt. Denn hinter den ältlichen Witzen und der rührseligen Glückssuche kommt ganz schön viel Verbitterung durch. Wer seine Beliebtheit nutzt, um für ein AfD-Verbot zu werben, wer gegen alles wettert, was nicht ins bunte Leben eines Medienstars passt, der darf sich nicht wundern, wenn nur einem Teil der Bevölkerung dieser Film-Seniorenteller schmeckt.“

https://nius.de/unterhaltung/hape-kerkeling-sucht-das-glueck-kritik-horst-schlaemmer-kino

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

 

Das Böse verlachen

- Satire, Realsatire, ernst Gemeintes -

 

Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider | 21.03.

Im neuen Wochenkommentar geht es heute natürlich um Donald Trump, den wahnsinnigen Krieg in Nahost und seine Folgen für die gesamte Weltwirtschaft!

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa4mauu5cp0wpe28n5i6/

 

Das A-Team der FDP

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=yCCYnsKAipA

 

Friedrich Merz und die Mehrwertsteuererhöhung

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=pkY4M62B8Yg

 

Hasstalavista - Serdar reagiert auf Tennis Kai

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=DDEcrlAju24

 

Hasstalavista - Serdar reagiert auf Hackebeil Lars

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=ZRAKL8QtmGc

 

Simone Solga: Zu spät zum Streiten | Folge 208

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=fqPCZtfDGsk

 

Buratino | Steimles Aktuelle Kamera

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=DdD_KFAiV8U

 

HallMack  Aktuelle Kamera 198 - Schuldenpaket veruntreut

 

 

https://www.frei3.de/post/12794648-66e7-4cda-b07d-36aae0cea0dd

 

HallMack  Aktuelle Kamera 199 - SPD versinkt im Chaos

 

 

https://www.frei3.de/post/3acbcb21-ef53-46fc-89cf-5bd498ce70a6

 

Danke für eure Treue und Unterstützung !

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=93-Y7AliRGk

 

Herzlichen Glückwunsch Rheinland Pfalz !!

https://www.youtube.com/watch?v=604oUmriHUU

 

Herr Klingbeil treten Sie zurück !

https://www.youtube.com/watch?v=7ybIwhR8SUI

 

Merz : Wir haben eine explodierende Gewalt in unserer Gesellschaft !

https://www.youtube.com/watch?v=nF8uVHqHeyI