Friedrich - ihm schmeckt’s nicht

FRIEDRICH MERZ: "Wo ist ordentliches Brot?" - Kanzler sorgt mit Aussage für Stirnrunzeln!

https://www.youtube.com/watch?v=Lsp8vcu4NGQ

 

„Erneut hat Bundeskanzler Friedrich Merz für Aufmerksamkeit gesorgt: Bei einem Besuch in einer Hamburger Bäckerei am Dienstag sprach er über seine jüngste Afrika-Reise – und darüber, dass er beim Frühstück in Angola vergeblich nach einem "ordentlichen Stück Brot" gesucht habe.

"Gestern Morgen in Luanda am Frühstücksbuffet habe ich gesucht: Wo ist ein ordentliches Stück Brot? Keins gefunden", sagte Merz.“

https://dert.online/kurzclips/video/263146-wo-ist-ordentliches-stueck-brot/

https://rumble.com/v72beyg-wo-ist-ein-ordentliches-stck-brot-merz-vermisste-deutsches-frhstck-in-angol.html

  

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit seinen Äußerungen über die brasilianische Stadt Belém heftige Kritik ausgelöst. Nach seiner Rückkehr aus Südamerika nahm Merz in Berlin an einem Handelskongress teil und schilderte den Zuhörern unverblümt seine Eindrücke von der Reise.

https://dert.online/kurzclips/video/262204-merz-meckert-ueber-brasilianisches-belem/

https://rumble.com/v71wxi8-merz-meckert-ber-brasilianisches-belm-internationale-stimmen-nennen-ihn-arr.html

 

Friedrich Merz peinlich unhöflich

https://www.youtube.com/watch?v=Gyx_uyhdsK0

 

Einer für alle: Im Ausland gilt Friedrich Merz als Ideal-Figur des „hässlichen Deutschen“, der arrogant erwartet, dass alles so wie bei ihm zu Hause ist und sich lauthals beschwert, wenn dem nicht so ist. Mensch kann sich darüber nur schämen.

 

Respekt vor anderen Kulturen

 

Marcel Kunzmann: „Merz löste mit abfälligen Bemerkungen über die brasilianische Stadt Belém einen Sturm der Entrüstung aus. Präsident Lula reagierte empört. Ein Überblick.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist für seine unverblümten Worte bekannt, mit denen er bereits Völkerrechtsbrüche legitimiert hat. Mit seinen jüngsten Äußerungen scheint er in Trumps Fußstapfen treten zu wollen – und löst prompt einen diplomatischen Eklat aus.

So erklärte er nach seinem Besuch der Klimakonferenz COP30 am vergangenen Donnerstag auf einem Handelskongress in Berlin, alle Mitglieder seiner Delegation seien "froh" gewesen, die Amazonas-Metropole wieder verlassen zu können.

"Ich habe einige Journalisten, die mit mir in Brasilien waren, letzte Woche gefragt: Wer von euch würde denn gerne hierbleiben? Da hat keiner die Hand gehoben", sagte Merz laut den Berichten. In der Delegation seien "alle froh" gewesen, "vor allem von diesem Ort, an dem wir da waren, in der Nacht von Freitag auf Samstag wieder nach Deutschland zurückgekehrt" zu sein. Deutschland sei "eines der schönsten Länder der Welt", fügte der Kanzler hinzu.

In den sozialen Netzwerken entlud sich ein Sturm der Entrüstung über Merz' Aussagen. Brasilianische Nutzer bewerteten die Äußerungen in einem Spektrum von "unhöflich" bis "rassistisch". Einige forderten eine Entschuldigung, andere gingen weiter und verlangten, der Bundeskanzler dürfe nicht mehr in Brasilien empfangen werden.

Besonders scharf reagierte der Bürgermeister von Rio de Janeiro, Eduardo Paes, der zunächst auf der Plattform X schrieb: "Sohn von Hitler! Mistkerl! Nazi!" Den Beitrag löschte er jedoch kurz darauf und ersetzte ihn durch eine gemäßigtere Formulierung: "Das war mein heutiger Frustabbau. Bleibt ruhig im Außenministerium. Es lebe die Freundschaft zwischen Brasilien und Deutschland."

Manche brasilianische Nutzer zeigten jedoch auch Verständnis für Merz. Sie kritisierten die Zustände in Belém und bezeichneten es als unverantwortlich, die Klimakonferenz in einer Stadt auszutragen, die unter extremer Hitze und Starkregen leide. Es sei nicht Merz' Schuld, dass in der Stadt große Armut sichtbar sei, schrieben einige Kommentatoren.

Brasiliens Präsident Lula da Silva reagierte am Dienstag mit deutlichen Worten. Der deutsche Kanzler hätte in Belém "in eine Bar gehen, dort tanzen und die lokale Küche probieren sollen", erklärte Lula. "Denn dann hätte er gemerkt, dass Berlin ihm nicht einmal zehn Prozent der Qualität bietet, die der Bundesstaat Pará und die Stadt Belém bieten." Jeder wisse, dass die Stadt arm sei, aber "ein so großzügiges Volk" habe "wie kaum ein anderer Ort auf der Welt", sagte der brasilianische Präsident.

Lula hatte Belém trotz logistischer Herausforderungen wie mangelnder Hotelkapazitäten bewusst als Austragungsort der Klimakonferenz gewählt, um die Dringlichkeit von Klimaanpassungsmaßnahmen zu verdeutlichen und die Klimakrise am Amazonas in den Fokus zu rücken.

Auch lokale Politiker äußerten sich kritisch zu Merz' Worten. Beléms Bürgermeister Igor Normando bezeichnete die Äußerung als "unglücklich, arrogant und voreingenommen". Der Gouverneur des Bundesstaats Pará, Helder Barbalho, erklärte: "Eine voreingenommene Äußerung offenbart mehr über den, der das sagt, als über das, worüber er spricht."

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) versuchte, die diplomatischen Wogen zu glätten. Er veröffentlichte in sozialen Medien ein Bild von einem Urwaldbesuch und lobte die Gastgeber: "Brasilien ist ein wunderbares Land mit freundlichen Menschen und guten Gastgebern. Schade, dass ich nach der COP nicht länger bleiben kann. Ich hätte ein paar Ideen, zum Beispiel mit meinen Freunden aus dem Amazonas zu angeln." Schneider hatte Belém zuvor ausdrücklich als "großartige Stadt" bezeichnet.

Die Sprecherin für Klimagerechtigkeit der Linken, Violetta Bock, forderte eine Entschuldigung des Kanzlers. "Merz' Aussagen zu Brasilien sind respektlos, von oben herab und vorurteilsvoll. Deutschland blamiert sich damit auf internationaler Bühne", erklärte sie.

Auch der geschäftsführende Vorstand von Greenpeace, Martin Kaiser, schloss sich der Kritik an: "Friedrich Merz muss sich bei den Menschen von Belém entschuldigen." Dem Bundeskanzler habe offenbar die Zeit gefehlt, die Gastfreundschaft der Menschen kennenzulernen, die in einem der Kipppunkte des globalen Klimas lebten.

Die brasilianische Botschaft in Berlin teilte auf Anfrage des Portals t-online mit, sich zu dem Vorgang nicht äußern zu wollen.“

https://www.telepolis.de/article/Trumpeltier-im-Regenwald-Merz-loest-diplomatischen-Eklat-mit-Brasilien-aus-11084760.html

 

Helen Bömelburg: „Jetzt hat er's schon wieder gemacht. Kaum muss Friedrich Merz kurz ins Ausland reisen, das gehört ja leider zum Kanzler-Job dazu, will er allerschnellstens wieder nach Hause. Deutschland sei eben eines der "schönsten Länder der Welt", sagte er letzte Woche, als er vom Klimagipfel aus Belém, Brasilien, endlich wieder deutschen Boden betrat. Er und die mitgereisten Journalisten seien froh gewesen, "dass wir von diesem Ort, an dem wir da waren (…) wieder nach Deutschland zurückgekehrt sind." War es Merz zu heiß, zu laut, zu kriminell in Belém? Oder waren im Stadtbild zu viele Leute mit schwarzen Haaren und schwarzer Haut?

Und jetzt also die Sache mit dem Brot. "Was man am deutschen Brot hat, merkt man immer wieder, wenn man im Ausland ist", sagte Merz am vergangenen Montag, als er in Hamburg ein paar vorbildliche deutsche Handwerksbetriebe besuchte und bei einem Bäcker ein Brot in den Ofen schob. Der Duft muss ihm irgendwie zu Kopf gestiegen sein oder vielleicht war es auch das Heimweh – er kam gerade vom Afrika-EU-Gipfel in Luanda, Angola. "Gestern Morgen in Luanda am Frühstücksbuffet hab' ich gesucht, wo ist ein ordentliches Stück Brot – und keins gefunden."

Kein deutsches Brot in Luanda, das ist schlimm. Wie soll ein Kanzler da arbeiten? Nun hätte man gerne gewusst, welche Brotsorten das Fünf-Sterne-Hotel "Epic Sana" in Luanda serviert, wo Merz übernachtete. Es gibt fünf Restaurants in dem Hotel, Frühstück wird im "Origami" gereicht. Leider geht da niemand ans Telefon, auch im Rest des Hauses nicht, und antwortet auch nicht auf Mails. Selbst die Hotel-Zentrale in Portugal dringt auf Bitten der Journalistin nicht nach Luanda durch. Was ist da los, backen die gerade alle hektisch deutsches Brot? Die Frühstücks-Bewertungen sind jedenfalls exzellent: "Fantastisch", schreiben frühere Besucher auf booking.com, "ob kontinental oder international – alles, was man will". 

Was will Friedrich Merz? Er will nach Hause, das verstehe ich gut. Er will deutsches Brot, das schmeckt mir (besonders, wenn mein migrantischer Mann es backt). Merz will mit seinem Kommentar auch dem Hamburger Bäcker und den dort versammelten Mittelständlern schmeicheln. Okay, meinetwegen.

Es ist aber mindestens unerzogen, sich an fremden Tischen übers Essen zu beschweren. Wenn die Grundschul-Freunde meiner Söhne das machen, bin ich geduldig und sage, Spatzi, hier ist alles lecker, du musst nur mal probieren! Aber Merz ist seit 60 Jahren kein Grundschüler mehr und sitzt außerdem an wichtigeren Tischen. So richtig zum Würgen finde ich schließlich, wie der Kanzler mit seinem Kommentar auf das stullenessende Wahlvolk am rechten Rand zu zielen scheint. Bei den Afrikanern schmeckt's nicht. Das ist die Botschaft des Kanzlers auf internationalem Parkett, und sie nützt unserem Land überhaupt nicht, im Gegenteil: Merz backt da einen Nationalstolz auf, der besser tiefgekühlt gehört. Ein Spruch, so dumm wie Brot.

Dabei hätte es ja Lösungen gegeben! Die Bäckerei "Padaria Alvalade", nur 2,5 Kilometer von Merz' Hotel in Luanda entfernt, hat deutsches Brot, man muss mit nur zwei portugiesischen Worten danach fragen, "páo alemáo". Und auch "Just Bread", 3,8 Kilometer weg, verkauft bestes "sourdough integral", Vollkorn-Sauerteigbrot.

Apropos Sauerteig: In meinem Küchenregal lebt ein Sauerteig im Einmachglas, er passt in jede Aktentasche. Ich würde Herrn Merz einen Esslöffel abgeben, dann könnte er künftig mit Sauerteig verreisen. Vor Ort dann ein Kilo Mehl dazu (gibt's auch in Angola), bisschen lokales Wasser, Ofen auf 180 Grad, voilà: der Laib Fritzie. Die Sache ist nur: Ein Sauerteig will regelmäßig mit Roggenschrot gefüttert werden, er will gewässert und je nach Bakterienwachstum gekühlt oder gewärmt werden. Meiner ist schon deutlich älter als eine Legislaturperiode. Ob Friedrich Merz das schafft, nachhaltige Care-Arbeit für Sauerteig? Ich fürchte, nein: Man möchte ihm die Diplomatie für Deutschland jetzt kaum noch anvertrauen, auf keinen Fall aber sollte sich der Mann um einen deutschen Sauerteig kümmern dürfen.“

https://www.stern.de/gesellschaft/friedrich-merz--kommentar-zu-deutschem-brot-ist-dumm-wie-selbiges-36900814.html

 

Manuel Escher: „Einmal mehr ist es Friedrich Merz gelungen, auf dem Wege subtiler Kritik Missvergnügen bei Gastgebern im Ausland auszulösen. Nach seiner Fundamentalkritik am Austragungsort des Klimagipfels COP 30, Belém in Brasilien, hat der CDU-Chef nun auch eine Fehlstelle im Hotelbuffet bei seinem jüngsten Besuch in Angola entdeckt. Das gab Merz beim Besuch in einer Bäckerei in Hamburg zu erkennen.

Einmal mehr verpackte Merz seine Kritik in Lob für das von ihm geführte Land. "Was man am deutschen Brot hat, merkt man immer wieder, wenn man im Ausland ist. Gestern Morgen in Luanda am Frühstücksbuffet hab' ich gesucht, wo ist ein ordentliches Stück Brot – und keins gefunden", zitieren ihn mehrere deutsche Medien.

Schon mit seiner Kritik an Belém wollte Merz seiner eigenen Behauptung nach eigentlich nur ein Lob für seine Heimat ausdrücken. Nach der Visite bei der Klimakonferenz hatte er gesagt, alle in der Delegation seien glücklich darüber gewesen, "von diesem Ort, an dem wir da waren, in der Nacht von Freitag auf Samstag wieder nach Deutschland zurückgekehrt" zu sein. Das hatte in Brasilien für einen Sturm der Entrüstung gesorgt.

Erst Tage später hatte Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva Merz wieder den Olivenzweig gereicht, dabei aber auch sanfte Kritik am Blick des deutschen Kanzlers auf das Ausland anklingen lassen. Wenn er nach Deutschland reise, werde er "Sauerkraut, Schweinshaxe und Wüstchen" essen, "weil ich nicht in ein anderes Land reise, um (den brasilianischen Bohneneintopf, Anm.) Feijoada zu essen". Gemeint ist damit wohl: Wer in ein anderes Land reise, könne dort ja die dortigen Spezialitäten genießen, statt die gleichen Dinge wie zu Hause zu erwarten. Das gilt vermutlich auch für das Brot.“

https://www.derstandard.de/story/3000000298177/nach-stadtbild-in-deutschland-und-lebensqualitaet-in-brasilien-merz-vermisst-in-angola-ordentliches-brot

 

Deutsche im Ausland

 

Im Wesentlichen gibt es drei Sorten:

 

Der Bade-Tourist

 

Am einfachsten ist wohl der deutsche Bade-Tourist – er findet ja auch alles so vor wie bei sich zu Hause. Die Hotels sind entweder exklusiv von deutschen Reiseketten gebucht oder zumindest auf deutsche Gäste eingestellt. Mensch spricht Deutsch.

Zwar gibt es das eine oder andere Lokal-Kolorit, aber im Wesentlichen sind Zimmer-Einrichtung, Essen und Animation auf deutschen Geschmack und Humor eingestellt.

Im Hotel und außerhalb hat mensch zumeist mit Deutschen zu tun oder mit Menschen, die Deutsch sprechen. Wenn es sehr international zugeht, kann sich mensch auf Englisch verständigen.

Ab und zu wird an einem organisierten Ausflug teilgenommen und es gibt Kontakte zu Einheimischen, die einem etwas verkaufen wollen – aber auch nur zu denen.

Kurzum: sie fühlen sich und führen sich auf wie in einer von ihnen geführten Kolonie.

 

Der Interessierte

 

Auch dieser Typus ist rundum zufrieden. Er interessiert sich für das Land und seine Menschen und wird diese finden. Die Art des Reisens kann sehr unterschiedlich sein; von sehr einfach bis luxuriös, von alleine bis in mehr oder weniger kleinen Gruppen.

Zumeist freut er sich auf einheimisches Essen und neue Genüsse und wenn ihm mal etwas nicht zusagt, findet er genügend Alternativen.

Mit den klassischen Bade-Touristen will er nichts zu tun haben. Anbei ein Ausschnitt aus einem Reisebericht über Kuba:

„In langsamem Tempo ging’s dann Richtung Playa Esmeralda zu unserem Hotel.

Und das war ein richtiger Kulturschock. Gegenüber den „normalen“ Kubanern waren wir deutlich privilegiert, aber wir wohnten in Unterkünften, in denen auch Kubaner wohnten, aßen die gleichen Gerichte in den gleichen Restaurants, trafen auf den Wanderungen einfache Kubaner, waren irgend wie ein Teil des Landes.

Hier waren wir in einer großen spanischen Hotel-Anlage am Strand, umgeben von Strand-Urlaubern, die auch sonstwo auf der Welt hätten sein können, und vielleicht einen oder zwei Ausflüge ins Landesinnere machten, und (zumindest einige von ihnen) Che-Guevara-T-Shirts trugen. Zur abendlichen Unterhaltung gab es eine große Bühne mit riesigen Boxen – kein Vergleich zu „unseren“ lieb gewonnenen einfachen, aber guten Musikanten. Und zu essen gab es das weltweit gleiche Strandurlauber-Luxusessen.“

https://www.edwin-grub-media.de/index.php/menu-navigation/amerika/kuba/cienfuegos-santiago-baracoa

 

Der Erwartungsvolle

 

Der Erwartungsvolle hat Ansprüche. Sei es als Geschäfts-Reisender in nur einem Hotel, sei es als Pauschal-Reisender, der zwei oder drei Wochen durch eine bestimmte Region mit mehreren Hotels reist.

Was nicht sehr sauber und ordentlich aussieht, wird herabgewürdigt. Selbst Venedig gilt für diese als „Drecksloch“. Ganz zu schweigen von einer brasilianischen Stadt am Amazonas.

Außerhalb des Hotels machen sie noch einiges mit – bis auf zwei Ausnahmen beim Abendessen: es muss Fleisch geben und es muss Alkohol geben (auch dann, wenn sie diesen zu Hause nicht oder eher selten trinken würden). Einen Abend ohne diese beiden geht es vielleicht noch gut – danach gibt es Ärger.

Im Hotel führen sie sich so auf, als müsste alles nach ihren Wünschen laufen. Da hat es Kaffee, Brot und Müsli nach deutscher Art zu geben. Wehe, wenn es das alles nicht gibt.

Dann kommt der „hässliche Deutsche“ zum Vorschein, der meint, den Rest der Welt belehren zu müssen, was er zu machen hat.

Friedrich Merz gehört zu dieser Sorte.

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

 

Das Böse verlachen

- Satire, Realsatire, ernst Gemeintes -

 

Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider | 22.11.

Wir sind bereit für den Fight tonight! - Im neuen Wochenkommentar geht es diesmal um die Gefahr eines baldigen Friedens in der Ukraine, um neue wirksame Gesetze der Bundesregierung und um die neuerlich erfolgreiche Weltklimakonferenz mitten im brasilianischen Regenwald.

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa6i57k78e3qdk6tvs35/

 

" Überwachung*innen "

https://www.youtube.com/watch?v=OIdFYVfpY88

 

Simone Solga: Diagnose: akuter Merz | Folge 192

https://www.youtube.com/watch?v=h1xHp1Yf1TM

 

Schlafsand / Steimles Aktuelle Kamera / Ausgabe 209

https://www.youtube.com/watch?v=KWprTsicuzM

 

HallMack  Aktuelle Kamera 174 - Deutsche im Weltraum

https://www.frei3.de/post/6a68fbae-c80c-45e9-b6b5-855ad8bba749

 

Herr Merz - was kostet die Welt ??#regenwald #milliarden

https://www.youtube.com/watch?v=HLI9Xs3wLcc

 

An dem President von Syrien!#ahmedalsharaa

https://www.youtube.com/watch?v=eshjobLO6tM

 

Deutsche Bank Blamage!!#Familienunternehmer #afd

https://www.youtube.com/watch?v=kXmgq5HtQi4

 

Giessen im Ausnahmezustand !!#stadtgiessen

https://www.youtube.com/watch?v=ykvWYVulFzE