Mit dem Regenwurm ist es so eine Sache. Meist nimmt ihn keiner wahr und ernst nehmen tut ihn kaum jemand. Und doch: meist ist er da und oft auch wichtig. Ein eigenes Leben hat er allemal, wenn auch überwiegend unter der Erde - da wühlt und gräbt er sich durch alles durch und kommt mit allem in Kontakt, was es da so gibt im Wurzelbereich und drunterhinaus. Was dahin gerät - und das meiste kommt früher oder später mal da an - betrifft ihn und seine Freunde. Ab und zu kommt Rupert (so der Name des Regenwurms) an die Erdoberfläche, um zu sehen, was die da oben schon wieder alles treiben. Und gibt Kunde davon seinen staunenden Kumpels im Erdreich und jenen über der Erde, die sich für ihn interessieren.

Gregor S. ist wg. Mordes an Fritz von Weizsäcker verurteilt worden.

Daran bestand nie Zweifel.

Abseits des Mordes stellt sich durch die Tat die Frage, ab wann ein Mensch in Führungs-Position für Fehl-Entwicklungen verantwortlich ist ab wann er schuldig wird. Und wenn er Schuld trägt, ob er dann noch große moralische Reden halten darf bis dahin, dass er im ganzen Land als eine, wenn nicht die moralische Instanz gilt.

Die Rede ist vom ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker.

 

In den Anfangs-Jahren der taz war es eine Freude, dass es eine zusätzliche alternative Meinung gab.

Mittlerweile ist die taz moralisch verwahrlost. Sie hat alle kriegerischen Aktionen des Westens gut geheissen, ist Sprachrohr von Regierung und Geheimdiensten, zerstört alles, was von linker oder humanistischer Seite neu hochkommt, ignoriert soziale Fragen zugunsten solcher des Lifestyles, gebraucht ausgiebig Hass-Sprache zur Verunglimpfung Andersdenkender.

Ein Artikel von Hengameh Yaghoobifarah zur Abschaffung der Polizei und vor allem die Positionen danach haben das deutlich gemacht.

Dass Innenminister Horst Seehofer zuerst gegen die taz wg. dieses Artikels klagen wollte, hat ihn bekannter gemacht, tut aber nichts zur Sache.

 

Wer Wind sät, wird Sturm ernten: Die Kenntnis des Sprichwortes aus dem Alten Testament gehört zur guten Kinderstube wie das respektvolle Benehmen gegenüber Mitmenschen. Nicht dazu gehört definitiv das lautstarke Anfurzen eines Polizeibeamten. Der Wiener Student Mitja M. soll es trotzdem getan haben – und bekam jetzt die Quittung. Der Furzer vom Bennoplatz muss 500 Euro Strafe wegen Anstandsverletzung bezahlen.

Passiert ist das Ganze am 5. Juni in der Josefstadt: Gegen 0.40 Uhr kontrollierte die Polizei den 22-jährigen Studenten und Freunde im Park: „Er verhielt sich während der gesamten Amtshandlung provokant und unkooperativ“, so die Landespolizeidirektion zu ÖSTERREICH. Schließlich erhob er sich von der Parkbank, „blickte die Beamten an und ließ in voller Absicht einen massiven Darmwind ab“.

Die Gewalt-Flatulenz traf die Polizisten wie Donnerhall, die Beamten zeigten den Furzer an. Der wehrt sich jetzt und sagt zu ÖSTERREICH: „Ich habe mich weder provokant und unkooperativ verhalten. Das war nur der burgenländische Bohnensterz meiner Oma. Der hat Blähungen verursacht“. 500 Euro müsste er nun laut Strafverfügung bezahlen oder ersatzweise fünf Tage absitzen.“

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/bohnensterz-von-meiner-lieben-oma-schuld-am-furz/434018877

 

https://www.youtube.com/watch?v=kak-pNJyN2w

 

Der politisch korrekte Tugend-Terror der Gutmenschen und Pseudo-Linken artet immer mehr aus. Es ist Zeit, diesem entschieden Einhalt zu gebieten.

 

Rabbatz in den USA, Demonstrationen weltweit. Wg. eines Polizei-Übergriffes mit Todesfall, der rassistisch gewesen sein soll, es aber nicht war – beim Getöteten handelte es sich um einen zugedröhnten Kleinkriminellen, von den vier beteiligten Polizisten war einer Afro-Amerikaner, ein weiterer südost-asiatischer Herkunft.

Weltweite Proteste von betroffenen Menschen mit schwarzer Hautfarbe und Pseudo-Linken, die sich erhaben fühlen, wenn sie Gruppen unterstützen, die von Großkonzernen finanziert werden.

Für das Virus interessiert sich gerade kein Mensch. Scheint wohl doch nicht so gefährlich zu sein.