„Einer der bekanntesten Bergsteiger der Welt ist tot: Der Schweizer Ueli Steck verunglückte bei einer Expedition am Mount Everest. Rettungskräfte fanden die Leiche des 40-Jährigen in der Nähe des 7000 Meter hohen Nuptse-Berges.
Steck zählte weltweit zu den besten Extremkletterern. Unter Bergsteigern trug er den Spitznamen "Schweizer Maschine" - denn er hielt mehrere Rekorde für besonders schnelle Begehungen hochalpiner Routen. Unter anderem hatte er vor zwei Jahren alle 82 Viertausender der Alpen innerhalb von 62 Tagen erklommen.
Steck war immer auf der Suche nach neuen Extremen. In Nepal wollte er erneut einen Weltrekordversuch wagen: Eine Besteigung des Mount Everest, mit 8848 Metern der höchste Berg der Welt, und des daneben gelegenen Lhotse (8616 Meter) - innerhalb von 48 Stunden, ohne künstlichen Sauerstoff.“
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/ueli-steck-toedlich-am-mount-everest-verunglueckt-a-1145511.html
Der allererste Beitrag des Wurms beschäftigte sich mit einer Schlägerei am Mount Everest, in die Ueli Steck verwickelt war (allerdings nicht als Schläger): http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/17-der-berg-ruft.html
Nun ist Ueli Steck tot.
Und der Wurm stellt sich die Frage: warum bringen sich Menschen freiwillig in Lebensgefahr?