Gefährlichster Mensch Europas

https://www.youtube.com/watch?v=lIcSoYZ6dIQ

 

Der Österreicher Martin Sellner wurde mitten in einem Vortrag von der Polizei abgeführt und aus dem schweizerischen Kanton Aargau abgeschoben.

Wenige Tage später wurde über den EU-Bürger ein Einreiseverbot nach Deutschland verhängt.

Ausländische Kriminelle und Mörder werden ins Land gelassen und dort belassen – was macht Martin Sellner so gefährlich, dass er wie ein Schwerst-Verbrecher behandelt wird?

 

Aus einem früheren Beitrag des Wurms:

„Martin Sellner ist „rechts“, aber nicht „rechtsextrem“ und erst recht nicht „Neonazi“. Mensch muss nicht mögen, was er sagt – aber es ist diskutierbar. In früheren Zeiten wäre er der Mitte der CDU zuzuordnen gewesen (und nicht deren rechtem Rand).

Der Wurm hatte schon früher über ihn und die Identitäre Bewegung berichtet; unter anderem hier: http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/index.php/627-identitaere-bewegung#

https://www.ansichten-eines-regenwurms.de/index.php/1354-geheimplan-gegen-deutschland

 

Passau

 

https://www.youtube.com/watch?v=9ts14zIQW6c

 

https://www.youtube.com/watch?v=lN8UwldyO_I

 

„Es ist ein Showdown an der deutsch-österreichischen Grenze: Der identitäre Aktivist Martin Sellner auf dem Weg nach Deutschland, um seinem Einreiseverbot zu trotzen. Zeitweise wurde Sellner am Grenzübergang Passau von der Bundespolizei festgesetzt. Informationen aus Sellners Umfeld zufolge, wurde er kontrolliert und durchsucht. Sellner durfte nun einreisen. Mit den Worten: „Ich darf einreisen, danke Scholz“ setzte der IB-Aktivist seine Reise nach Passau fort.

Ein Pressesprecher der Bundespolizei teilte den Journalisten vor Ort mit, dass gegen Sellner nichts vorliege, was ihn an der Reise hindern könne. Ob es ein konkretes Einreiseverbot gibt, wurde nicht bestätigt.

Eigenen Angaben zufolge wurde Sellner, von der Bundespolizei befragt, was er in Deutschland vorhabe und wie lange er bleiben wolle. Er erklärte sein Ziel, in Passau nur einen Kuchen zu essen und im Anschluss wieder zurück nach Österreich zu reisen, um seinen Mietwagen zurückzugeben. Eigenen Angaben zufolge hat Sellner auch keinen Asylantrag gestellt.

In seinem Livestream auf Telegram, erklärte Sellner nun, dass er nach Deutschland einreisen durfte, da er keine politische Veranstaltung geplant hatte. Er erzählt seinen Zuschauern, dass die Bundespolizisten nicht genau wussten, wie die Lage um ihn ist und ob man ihn überhaupt einreisen lassen dürfe. Eigenen Angaben zufolge wird Sellner nun bei jeder Grenzüberschreitung kontrolliert, sollte er politischen Veranstaltungen besuchen, könnte ihm die Einreise verweigert werden.

Sellner erklärte in einer kurzen Videobotschaft, dass ihm eine Zahnbürste „fast die Einreise“ gekostet hätte. Diese könne laut der Bundespolizei, wie Sellner meinte, als Indiz gewertet werden, sich in Deutschland niederlassen zu wollen.

Begleitet wurde er von Personen aus dem Umfeld der Identitären Bewegung. Am Grenzübergang in Passau erwarteten Sellner bereits Bundespolizeien, wohl um einen möglichen Grenzübertritt zu verhindern. Sein Versuch, die Grenze zu überqueren, sorgt im Internet jedenfalls für Interesse. Rund 15.000 Menschen wohnten dem Livestream des IB-Aktivisten bei.

Im Café Greindl in Passau herrscht derweil Empörung angesichts der angekündigten Ankunft des rechten Aktivisten. Sellner plant trotz eines Einreiseverbots nach Deutschland einen Besuch in dem beliebten Café. In einer Videobotschaft hat Stephan Greindl, der Inhaber des Cafés, nun Stellung bezogen und deutlich gemacht, dass Sellner in seinem Betrieb nicht willkommen ist. Daher ist sein Café heute geschlossen.

„Dieser Mann nutzt meinen Betrieb für seine politische Gesinnung. Ich möchte mich davon distanzieren. Unsere Produkte sind bunt“, erklärt Greindl in Bezug auf Sellner. Der Café-Besitzer betont, dass die Vielfalt im Café Greindl ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens ist. „Unsere Produkte sind bunt. Das Team von heute kommt aus Ungarn, Senegal, Tschechien, Slowenien. Die halten den Laden am Laufen. Auch in meiner Familie gibt es Menschen verschiedener Herkunft. Das finde ich gut, das soll auch so bleiben“, fügt er hinzu.“

https://apollo-news.net/showdown-in-passau-sellner-versucht-einreise-nach-deutschland-trotz-verbot/

 

Aargau

 

https://www.youtube.com/watch?v=0afbnaGre8E

 

„Die Polizei des Schweizer Kantons Aargau hat am Sonnabend eine von der rechten Gruppierung "Junge Tat" organisierte Buchvorstellung des Aktivisten Martin Sellner in Tegerfelden gestürmt und die Abschiebung des Österreichers aus dem Kanton veranlasst.

Sellner war dabei, sein Buch zum Thema "Remigration" vorzustellen, als plötzlich das Licht ausging, die Polizei in den Saal stürmte und den Redner abführte. Zu sehen ist der Vorgang in einem Video, das Sellner selbst auf X postete. Dazu schrieb er (im Original auf Englisch):

"Heute stürmte die Polizei im Kanton Aargau eine Rede, schaltete den Strom ab, legte mir Handschellen an und führte eine Abschiebung durch. Ich darf für zwei Monate nicht nach Aargau einreisen. Der Grund? Ich habe mein Buch über Remigration vorgestellt. Die Polizei behauptete, dass diese Präsentation eine Gefahr für die Sicherheit und die öffentliche Ordnung in der Schweiz darstelle."

Seine Abschiebung sei laut Kantonspolizei die erste seit zehn Jahren gewesen. Dabei, so Sellner, seien allein im vergangenen Jahr 50.000 illegale Einwanderer in die Schweiz gekommen.

Der X-Besitzer Elon Musk wurde auf Sellners Beitrag aufmerksam und fragte:

"Ist das legal?"

Sellner antwortet:

"In Europa werden die Dinge unberechenbar. Es ist buchstäblich riskanter, sich gegen illegale Einwanderung zu äußern, als illegal einzuwandern."

In einer Pressemitteilung der Kantonspolizei vom Sonntag heißt es, man habe am Nachmittag des 16. März Hinweise auf eine Veranstaltung der "Jungen Tat" im Aargau erhalten und die Veranstaltung in Tegerfelden lokalisiert:

"Vor Ort konnten durch die Polizei rund 100 Personen betroffen werden. Nachdem die Liegenschaftsvermieterin vom Veranstaltungsinhalt Kenntnis erhalten hatte, löste sie den Vertrag auf. Die Polizei forderte die Organisatoren auf, die Veranstaltung zu beenden. Dieser Aufforderung wurde nicht Folge geleistet.

Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und der Verhinderung von Konfrontationen mit Personen der Gegenseite wurde der Redner der Veranstaltung angehalten und vom Kantonsgebiet weggewiesen. Gleichzeitig konnte eine Anreise von politischen Gegnern durch die Polizei verhindert werden. Beim Einsatz wurde niemand verletzt. Die Veranstaltung wurde aufgelöst."

Sellner äußerte sich am Abend noch einmal zu dem Vorfall – während er im Auto und mit Polizeieskorte den Kanton Aargau verließ. In einem ebenfalls auf X veröffentlichten Video erklärte er, er sei wieder in relativer Freiheit, und zeigte seinen Ausweisungsbescheid. Er bezeichnete das Vorgehen der Polizei als "Armutszeugnis". Sellner beklagte sich, dass ihm trotz mehrerer Anfragen weder Kantons- noch Bundespolizei mitgeteilt hätten, dass er nicht kommen dürfe. Man habe ihn ins offene Messer laufen lassen, was aber nach hinten losgegangen sei:

"Wenn ich ein Schweizer wäre [...], hätte ich heute Abend nur ein Interesse, nämlich die Frage: Was ist so krass an dieser Person, was ist so krass an diesem Thema, dass man diese Person tatsächlich abschiebt? Diese Person und nicht die zahlreichen Islamisten und Gewalttäter?"

Diese Repression sei Treibstoff für "patriotische Kräfte", die angesichts der durch die Eliten herbeigeführten Krisen demokratische Proteste organisieren könnten. Diese Kräfte, so Sellner, wolle man ausschalten und exilieren. Deutschland habe es vorgemacht, nun mache es die Schweiz nach.“

https://freedert.online/schweiz/199659-aargau-polizei-stuermt-veranstaltung-von/

 

Philipp Gut: „Es sorgte übers Wochenende für Wirbel: Der Kanton Aargau hat Martin Sellner weggewiesen und mit einem zweimonatigen Einreiseverbot belegt. Der österreichische Autor und Aktivist wollte an einem privaten Anlass über Migration und deren Folgen reden. Die Kantonspolizei argumentiert mit der öffentlichen Sicherheit und Ordnung.

Wie bitte? Gefährdet ein nichtöffentlicher Vortrag über Migration und Remigration die öffentliche Sicherheit?

Nun könnte diese Sicherheit theoretisch auch von Dritten gefährdet gewesen sein, zum Beispiel durch die linksextreme Antifa. Doch ich habe bei Sellner nachgefragt: Da war niemand. Es war still und ruhig – bis die Polizei den Anlass stürmte.

Das Ganze riecht also nach einem politischen Motiv, auch wenn sich das nicht so leicht beweisen lässt. Aber das kann es doch nicht sein! Die Grenzen des Sagbaren markiert das Strafgesetz. Wer sich legal äussert und legal benimmt, sollte von der Staatsgewalt nichts zu befürchten haben. Sollte man meinen. Und das meinte auch Elon Musk auf Twitter.

Die Posse trägt nachgerade absurde Züge: Wer, wie Sellner, die «Remigration» von illegalen und kriminellen Ausländern fordert, wird selbst ausgewiesen, aber die illegalen und kriminellen Ausländer dürfen bleiben?

Der Kommandant der Kantonspolizei Aargau, Michael Leupold, hat jüngst selbst in der NZZ sein Leid über die kriminellen Ausländer vor allem nordafrikanischer Herkunft geklagt hat, gegen die man kaum eine Handhabe habe.

Aber einen Sellner schiebt man ab. Verkehrte Welt.“

https://weltwoche.de/daily/apropos-remigration-warum-wird-eigentlich-migrationskritiker-martin-sellner-ausgeschafft-aber-die-kriminellen-auslaender-nicht/

 

Einreise-Verbot

 

https://www.youtube.com/watch?v=XhcMquWilrM

 

„Alle EU-Bürger genießen ein unantastbares Grundrecht auf Freizügigkeit, welches nur in absoluten Ausnahmefällen ausgehebelt werden kann, so der Anwalt André Thomashausen in einem Gespräch mit RT DE. "Die Ausnahmen sind aber sehr deutlich im Gesetz geregelt", sagt Thomashausen.

Wenn beispielsweise der türkische Präsident nach Deutschland reisen wollte, mit der Absicht die Türken in Deutschland zu Gewalttaten aufzurufen, wäre "vielleicht" ein Einreiseverbot gegeben, erklärt der Anwalt. Denn hieraus würden sich tatsächliche Gefahren für die öffentliche Ordnung ergeben.

Aber bei Martin Sellner sieht er diesen Fall nicht gegeben. Warum nicht, und warum Deutschland dennoch ein Einreiseverbot verhängt hat, erfahrt ihr im Video.“

 

https://odysee.com/@RTDE:e/Anwalt-zum-Fall-Martin-Sellner---Deutschlands-Justiz-entscheidet-im-Zweifel-zugunsten-des-Staates-:f?src=embed&t=72.903216

 

Boris Reitschuster: „Vor unser aller Augen verwandeln die rot-grünen Ideologen Deutschland von einem Rechtsstaat in einen Linksstaat. Der jüngste Beleg dafür ist nur ein neuer Höhepunkt in einer schier unendlich wirkenden Reihe von Beispielen: Während jedermann ohne Pass nach Deutschland einreisen kann, solange er nur „Asyl“ sagt, ist dem Österreicher Martin Sellner jetzt die Einreise nach Deutschland verboten worden.

Der „Spiegel“ schreibt dazu: „Martin Sellner hat mit Plänen zur massenhaften Abschiebung oder Verdrängung von Einwanderern für Proteste gesorgt.“

Was für eine verquere Berichterstattung. Zum einen ließe sich dasselbe über Bundeskanzler Scholz sagen: Dass er Pläne zur massenhaften Abschiebung öffentlich äußerte. Dass er damit möglicherweise die Öffentlichkeit täuschte und diese Pläne in Wirklichkeit nie hatte, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht weiß der „Spiegel“ da mehr als wir.

Zudem war es nicht Sellner, der für Proteste gesorgt hat, wie der „Spiegel“ schreibt. Es waren die Regierung, die Verbände und die Medien, die für eben diese Proteste sorgten, nachdem sie die Propaganda-Mär vom angeblichen „Geheimtreffen“ mit angeblichen „Deportations-Plänen“ breit gestreut hatten.

Die Potsdamer Ausländerbehörde hat nun Sellner ein Einreiseverbot auferlegt. Das ist einem Video zu entnehmen, das Sellner selbst postete. Die Potsdamer Behörde bestätigte diese Information gegenüber der „Süddeutsche Zeitung“, die ebenso wie der „Spiegel“ ein Zentralorgan von Rot-Grün geworden ist.

Der „Spiegel“ schreibt dazu: „Anlass ist ein Treffen von Rechtsextremen, Rechtskonservativen und AfD-Funktionären im November in einer Villa am Lehnitzsee in Potsdam.“ Dass mehr Christdemokraten anwesend waren als AfD-Mitglieder, unterschlägt das Magazin seinen Lesern – weil es nicht so recht zum Narrativ passt (siehe hier).

Weiter schreibt das Blatt wahrheitswidrig: „Sellner, führender Kopf der ‚Identitären Bewegung‘ (IB) im deutschsprachigen Raum, hatte dort Pläne für eine groß angelegte ‚Remigration‘ präsentiert, also die millionenfache Abschiebung von Einwanderern und Deutschen mit Migrationshintergrund.“

Die staatsfinanzierte Rechercheplattform „Correctiv“ musste inzwischen selbst vor Gericht zugeben, dass sie keine Belege dafür hatte, dass bei dem Treffen eine Abschiebung von „Deutschen mit Migrationshintergrund“ geplant worden sei. Damit stürzte ein zentraler Punkt der Propaganda-Mär zusammen.

Statt seine Leser darüber zu informieren, hält der Spiegel an seiner Lüge fest.

Auch im weiteren Bericht wird weiter munter gelogen und manipuliert. Erst ganz am Ende heißt es: „An dem Treffen haben auch AfD-Politiker sowie einzelne Mitglieder der CDU und der ultrakonservativen WerteUnion teilgenommen.“ Durch die Formulierung „einzelne Mitglieder der CDU“ wird ein falscher Eindruck erweckt und verschleiert, dass mehr CDU- als AfD-Mitglieder anwesend waren.

Laut Sellner hat die Behörde in einem Bescheid den Verlust seines „Rechts auf Freizügigkeit in der Bundesrepublik Deutschland“ festgestellt – aus „Gründen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit“.

In einem Interview mit dem Portal „Heimatkurier.at“ sagte Sellner: „Meines Wissens nach gab es das in der neueren Geschichte noch nie, dass ein Autor und Aktivist nur wegen Meinungsäußerungen auf Zuruf einer verlogenen NGO-Kampagne ein ‚Republikverbot‘ bekommt. Die Demokratiesimulation wird heruntergefahren und die BRD schaltet in den ‚Faesermodus‘ um. Ein Teil von mir begrüßt das sogar. Endlich fallen die Masken und die ‚Fronten‘ sind klar. Wir, die demokratische Opposition, gegen sie, die globalistischen Zensoren.“

Laut Sellner ist das Dokument 41 Seiten lang: „Es liest sich wie eine einzige Verlegenheitserklärung. Es wird aus zahlreichen Reden und Interviews zitiert. Man stützt sich explizit auf die, inzwischen mehrfach widerlegte, Correctiv-Verschwörungserzählung und zitiert ausgiebig aus deren Reportage.“

Sellners Fazit: „Meine bloße Existenz ist ein Verstoß gegen Grundgesetz und Menschenwürde, weswegen ich drei Jahre lang die Bundesrepublik nicht betreten darf. Verfasst hat es ein ‚Dr. Lauber‘. Es liest sich aber, als hätte es das Correctiv geschrieben.“

Der Österreicher kündigte an, „juristisch alle Register“ gegen die Entscheidung zu ziehen: „Wenn das durchgehen würde, kann in Zukunft jeder Patriot Einreiseverbot bekommen. Dazu würde es einen Präzedenzfall zur Kriminalisierung der gesamten AfD und des neurechten Lagers bedeuten. Es geht um viel. Und umgekehrt wäre ein Sieg gegen diese totalitäre Generalabrechnung mit der neuen Rechten eine Rehabilitierung.“

Sellner war erst am vergangenen Wochenende in der Schweiz kurzzeitig festgenommen und dann für zwei Monate des Kantons Aargau verwiesen worden. Dem Österreicher wurden nach eigenen Angaben bereits von 77 Banken seine Konten gekündigt.

„Noch ist das System nicht offen totalitär. Es ist eine bizarre Mischform“, sagt der Österreicher in dem Interview: „Doch Faeser und Co. bestätigen meine These. Je weniger Geld für ‚Brot und Spiele‘ einer Wohlfühldiktatur zur Verfügung steht, desto höher muss man die Repression fahren. Ich vermute, dass die Eliten genau wissen, dass magere Jahre auf uns zukommen. Vorsorglich wollen sie jene Stimmen und Aktivisten, die den demokratisch-patriotischen Widerstand organisieren können, schon jetzt ausschalten, anschießen und in meinen Fall sogar aussperren … Die Repression riecht nach Angstschweiß.“

Dem „Spiegel“ ist zudem laut eigenen Angaben aus Sicherheitskreisen zugesteckt worden, dass die Bundespolizei schon im Januar einen Eintrag in der internen Fahndungsdatenbank hinterlegt hat gegen Sellner. Das Durchstechen einer solchen Information ist ein Verrat von Dienstgeheimnissen und damit eine Straftat. Auch und gerade, wenn es im Wissen oder gar im Auftrag der Behördenführung oder der Ministerin erfolgt sein sollte. Sellner drohte demnach schon vor der Entscheidung aus Potsdam im Fall einer erneuten Einreise nach Deutschland die Abschiebung. Grundlage dafür war laut der Quelle des Spiegel eine Gefahrenprognose der Polizei. Nun folgte das formelle Einreiseverbot.

Spannend wäre die Frage, was geschehen würde, wenn Sellner wie unzählige Zuwanderer, die oft auch keine Pässe mehr haben, an der Grenze Asyl beantragen würde.

Die Entscheidung zeigt in jedem Fall: Die Idee der europäischen Einigung ist für unsere rot-grünen Glaubenskrieger nur so lange gültig, solange sie nicht ihrem Machtanspruch und/oder ihrer Ideologie widerspricht.

Egal, wie man zu Sellner und seinen Ideen steht: In meinen Augen macht sich der Staat durch ein solches Schießen aus Kanonen auf Spatzen absolut lächerlich. Wovor haben Faeser & Co. solche Angst?

Leserkommentar: „Sofern das nicht nur eine Luftnummer ist, bedeutet das, dass das Regime jetzt Ressourcen darin investiert, herauszufinden, ob und wo Martin Sellner sich in der BRD befindet, um ihn dann festzunehmen und abzuschieben. Nur nochmal zum Mitschreiben: Das ist dasSELBE Regime, das den Leuten erzählt, es könne und wolle nicht kontrollieren, ob Terroristen das Land betreten.““

https://reitschuster.de/post/deutschland-verhaengt-einreiseverbot-fuer-martin-sellner/

 

Henry Albrecht: „Der Gründer der Identitären Bewegung Österreich, Martin Sellner, darf dieses Mal nun nicht nach Deutschland einreisen. Wie der 35-jährige Aktivist in einem Video auf der Plattform „X“ selbst mitteilte, hat die Ausländerbehörde der Stadt Potsdam ihm ein Einreise-Verbot erteilt. Die Potsdamer Behörde bestätigte dies der Süddeutschen Zeitung.

Es ist der nächste staatliche Versuch, dem Österreicher den Zutritt ins Land zu verweigern, nachdem der erste Versuch Ende Januar für die staatlichen Behörden in einer Blamage geendet hatte. Der Beschluss, um Sellner die Einreise zu verweigern, sorgte dabei für Beifall bei Menschen jener politischen Couleur, die sich eigentlich für offene Grenzen für jedermann aussprechen.

Martina Renner, Bundestagsabgeordnete der Linken, erklärte auf X (vormals Twitter): „Um Faschisten und Neonazis den Raum für ihre politische Betätigung zu nehmen, dürfen sinnvolle Rechtsmittel nicht ungenutzt bleiben. Das Einreiseverbot ist ein guter Anfang.“ Seit Beginn der Causa rund um den identitären Aktivisten setzte sich Renner für ein Einreiseverbot ein. Doch wenn es gerade nicht Martin Sellner ist, setzt sich die Abgeordnete vehement für das Bleiberecht von Flüchtlingen und die vollständige Öffnung der Grenze ein.

Auch der ehemalige Vorsitzende der Grünen Jugend, Timon Dzienus erklärte seine Freude über das Einreiseverbot für Sellner. Auf X (vormals Twitter) schrieb er begeistert „Nazis raus!“, zu einem Beitrag der Tagesschau über Sellners Einreiseverbot. Noch im September des vergangenen Jahres, damals noch als Bundessprecher der Grünen Jugend, kommentierte Dzienus den europäischen Asylstreit und die infolgedessen entstandenen Diskussionen in der Bundesregierungen mit den Worten: „Die Ampel darf diese Abschottungspolitik nicht mitmachen!“ Auf mehreren Veranstaltungen und bei Reden sah man den Jungpolitiker immer wieder in einem T-Shirt mit dem Slogan „Kein Mensch ist illegal“.

Renate Künast, Abgeordnete der Grünen, teilte einen Tweet, der die von Sellner selbst proklamierte „Abschiebung“ aus der Schweiz aus satirisch aufgriff. Da Sellner kein Schweizer Staatsbürger sei – genieße er auch keine Bürgerrechte in der Eidgenossenschaft. Nun, wenn ein Staat mal das von Sellner vorgestellte „Remigrations-Konzept“ durchsetzt, beschwert sich dieser.

Dass genau dies natürlich im Sinne Sellners zeigt, dass Abschiebungen und Grenzkontrollen möglich sind, scheint der Verfasser des Tweets nicht zu verstehen. Auch Künast, die diesen teilt, scheint das nicht verstanden zu haben. Sellner legt ein Stöckchen auf den Boden und seine Kritiker springen darüber. Es zeigt, dass das geht, was der Aktivist für andere fordert – aber das scheinen noch nicht so viele verstanden zu haben.“

https://apollo-news.net/die-causa-martin-sellner-wenn-linke-ploetzlich-fuer-abschiebungen-sind/

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

 

Das Böse verlachen

- Satire, Realsatire, ernst Gemeintes -

 

23. März – Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider

„Vorsicht! Verschwörung!“ – Im neuen Wochenkommentar ziehen wir eine spannende Bilanz über Verschwörungstheorien der vergangenen Jahre, die alle wahr geworden sind.

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa0uu4xddsh5zrsp2liz/

 

Standortpatriotismus

https://www.youtube.com/watch?v=FqIqKEmHHv0

 

Simone Solga: Kiffen für das Vaterland | Folge 107

https://www.youtube.com/watch?v=pG96l9bX9Sw

 

Pädagogik der Einschüchterung | Redaktionsschluss mit David Boos

https://www.youtube.com/watch?v=G7Fs6tKaw48

 

Bild-Dung / Steimles Aktuelle Kamera / Ausgabe 144

https://www.youtube.com/watch?v=kFjXRDHopDI

 

Übrigens… Propaganda

https://www.youtube.com/watch?v=Q5QJNjw9cfc

 

HallMack  Die RKI-Protokolle

https://www.frei3.de/post/a8517d4d-54a3-4330-82e0-eeb8a976464c