Thomas Eglinski: Der Fall Kimmich

https://www.youtube.com/watch?v=-BmGje_ScjI

https://www.bitchute.com/video/CaoDU2cDyovs/

Joshua Kimmich gilt als einer der beliebtesten und intelligentesten Fußball-Spieler. Im Zuge der Corona-Erkrankung seines doppelt geimpften Trainers wurde bekannt, dass beim FC Bayern München 5 Spieler nicht geimpft seien, darunter Joshua Kimmich.

Während im ganzen Land gegen Corona geimpfte Menschen sich selbst und andere Menschen anstecken können, ohne dass es groß stört, ist das bei gesunden Menschen, die sich jeden Tag ihre Gesundheit bestätigen lassen, nicht so.

Denn nichts ertragen die Knechts-Seelen weniger als Menschen, die sich ein eigenständiges Denken bewahrt haben und sich nicht unter der Knute beugen.

 

Scheiss-Sturm der medialen Meute

 

Tobias Riegel: „Kimmich nimmt mit seiner Impf-Zurückhaltung ein garantiertes Grundrecht wahr, das wird ihm in den ersten Sätzen vieler Kommentare auch noch gönnerhaft zugestanden – und dennoch muss er sich nun in der Öffentlichkeit massiv rechtfertigen. Ist das der Umgang mit garantierten Grundrechten in der „Neuen Normalität“: sie also einerseits als garantiert darzustellen, das konkrete Einfordern der Rechte aber dann „moralisch“ anzugreifen?

Kimmichs Haltung der letzten Tage ist für ihn selber unbequem und darum mutig. Ist es nicht genau diese Haltung, die wir unseren Kindern beibringen sollten? Für mich hat Kimmich mit seinem Verhalten jedenfalls die Vorbildfunktion ausgeübt, die Sportlern gerne abverlangt wird: Nämlich öffentlich zu seiner individuellen Überzeugung zu stehen – auch wenn der super-dominante Zeitgeist das Pochen auf eine eigene Überzeugung in seiner verdrehten Argumentation als „unsolidarisch“ bezeichnet, wenn es nicht die „richtige“ Überzeugung ist.

Exemplarisch für zahlreiche Reaktionen in großen Medien soll hier auf einen Kommentar im Deutschlandfunk eingegangen werden, der am Sonntag unter dem Titel „Kimmich steht im Kulturkampf ums Impfen auf der falschen Seite“ gesendet wurde. Der Kommentar behauptet kurzerhand, Impfskepsis könne ausschließlich auf der Weigerung beruhen, sich zu informieren: Zehn Monate nach Beginn der Impfkampagne gebe es aber „keinen Grund, nicht mehr informiert zu sein“. Der folgende Absatz ist geradezu obszön in seiner auf den Kopf gestellten Logik:

“Und seine (Kimmichs) Klage, dass man ohne Impfung gleich als Impfgegner bezeichnet wird, ist Folge des Kulturkampfes, der ums Impfen ausgebrochen ist. Ein Kulturkampf, der nicht von denen gestartet wurde, die sich auf wissenschaftliche Fakten berufen. Nein, es sind die Menschen, die wissenschaftliche Erkenntnisse leugnen, die in dieser Frage die Gesellschaft spalten – auch, wenn sie sich als lautstarke Verteidiger der Freiheit gerieren.“

Hier muss eindeutig festgestellt werden: Der „Kulturkampf“ wurde nicht von den Impf-Skeptikern entfacht. Dieser Kampf wurde und wird von jener Gruppe der Impf-Enthusiasten befeuert, denen das freiwillige Impfangebot nicht genug ist und die sich in einer bedenklichen Maßlosigkeit die Impfung aller Bürger auf die Fahnen geschrieben haben – und die in ihrem Furor einfach nicht ruhen wollen, bis sogar die Kinder (zum „Schutz“!) durchgeimpft werden.

Der Kommentar des Deutschlandfunks widerspricht auch der bisherigen Definition eines gesellschaftlichen Vorbilds – laut Deutschlandfunk sollte das Vorbild nicht zu seiner Meinung stehen und dadurch andere anspornen, es gleich zu tun. Nein: Er soll vor allem die „richtige“ Meinung vertreten, erst dann ist er ein „echtes“ Vorbild:

„Kimmich hätte in dieser gesellschaftlichen Lage ein Vorbild sein können für junge, aufgeklärte Menschen, die auf wissenschaftliche Fakten vertrauen und sich solidarisch verhalten. Stattdessen ist er jetzt ein Vorbild für die Menschen, die lieber auf ihren Bauch hören als auf Fakten, die nicht solidarisch genug sind, sich zu informieren, und ja, er ist auch Vorbild für Querdenker, die ihn als neuesten Freiheitskämpfer für ihre Zwecke instrumentalisieren.“

Hierzu ist anzumerken: Viele Bürger wurden durch die massive Panik-Kampagne betäubt und irregeleitet. Diese indoktrinierten Bürger sind in meinen Augen weitgehend „unschuldig“ an der destruktiven Entwicklung der Gesellschaft in den letzten Monaten. Das gilt aber nicht für jene aktiven Panik-Propheten in Politik und Medien, die bis heute daran arbeiten, dass die Panik-Kampagne und damit die Irreführung zahlreicher Bürger weitergeht. Außerdem muss immer wieder betont werden, dass in meinen Augen vor allem jene Bürger schlecht informiert sind, die noch immer die destruktiven und nicht angemessenen Corona-Maßnahmen (selbst gegen die Kinder), die Tendenzen zur Überwachung und den illegalen indirekten Impfzwang verteidigen.

Das Pochen von zahlreichen Medien und Politikern auf eine „Mehrheit der Wissenschaft“ im Zusammenhang mit Corona muss als Marotte bezeichnet werden. Dass diese Marotte nicht als anti-wissenschaftlicher Unsinn definiert wird, liegt daran, dass es keine Institution mehr gibt, die das glaubwürdig vertreten könnte, da fast alle einflussreichen Gruppen an der Corona-Kampagne (also an der Dramatisierung eines real existierenden Virus) mitgemacht haben. Darum herrscht nun die absurde Situation, in der der Deutschlandfunk die teils sehr gut informierten Skeptiker pauschal als „die Wissenschafts-Ignoranten und -Leugner“ bezeichnen kann.“

https://www.nachdenkseiten.de/?p=77301

 

Marcus Klöckner: „Patrick Wasserziehr hat am Wochenende Geschichte geschrieben – leider eine sehr unrühmliche. Wohl zum ersten Mal hat ein Sportreporter in Deutschland einen Fußballspieler vor laufender Kamera dazu gebracht, sich dafür zu rechtfertigen, dass er nicht gegen Corona geimpft ist. „Die BILD hat berichtet, dass Sie noch umgeimpft seien. Warum?“ fragt Wasserziehr. Dann geht es Schlag auf Schlag: Wasserziehr wirft dem Bayern-Spieler vor, dass er in Sachen Corona Solidarität nicht lebe, und fragt, wie die Welt aussehen würde, wenn alle so handelten wie er, Kimmich.

So weit ist es mittlerweile gekommen. Ein Fußballspieler, Bürger und Mitmensch wird vor laufender Kamera unter Druck gesetzt, weil er Bedenken gegen die „Corona-Impfung“ hat. Das gut fünfminütige Interview ist ein eindrucksvolles Zeitdokument, anhand dessen sich ablesen lässt, wie Stimmung gegen ungeimpfte Menschen in der Gesellschaft geschürt wird, aber auch, welche unrühmliche Rolle Medien dabei spielen. In der Maske des Biedermanns, der vorgibt, nur zu fragen und nicht „anklagen“ zu wollen, greift Wasserziehr unterm Strich letztlich das Prinzip auf Selbstbestimmung eines jeden Menschen über seinen Körper an – auch wenn er betont, er respektiere ja Kimmichs Entscheidung.

Was wäre los, wie groß wäre die Empörung in den Medien, wenn ein Reporter vor laufender Kamera eine Sportlerin wegen ihrer Entscheidung, ein Kind abgetrieben zu haben, mit bohrenden Fragen konfrontieren würde? Die Leitartikler würden toben – nicht wegen der persönlichen Entscheidung der Sportlerin, sondern wegen der despektierlichen Fragen. Auch im Fall Kimmich toben die Leitartikler. Hier jedoch wegen der persönlichen Entscheidung Kimmichs.

Ein Bürger, der zwar keiner gesetzlichen Impfpflicht unterliegt, der sich aber vor Kameras erklären und rechtfertigen muss, weil er noch Bedenken gegen die Impfung hat, wird unter einen enormen Druck gesetzt – das steht außer Frage!

Derzeit prügeln Journalisten den Spieler der Nationalmannschaft regelrecht durch die Berichterstattung. Zeit-Redakteur Oliver Fritsch ist gar der Auffassung, man müsse Kimmich nicht mit einem „Fußballverbot“ belegen, aber solange der Bayern-Spieler ungeimpft sei, sollte er die Kapitänsbinde der Nationalmannschaft nicht mehr unbedingt tragen.“

Aussagen wie diese bauen letztlich auf dem fragwürdigen Fundament, das Wasserziehr durch sein Interview gelegt hat. Es versteht sich von selbst, dass Fritsch der Auffassung ist, der Sky-Reporter habe seine Sache „gut“ gemacht …

Was muss in den Köpfen von Journalisten vorgehen, die den Impfstatus eines Fußballspielers zu einer öffentlichen Angelegenheit machen? Wie kann es sein, dass Journalisten den Stab über einen Profifußballer brechen, weil dieser nicht bereit ist, sich einen neuartigen Impfstoff spritzen zu lassen? Wie kann es sein, dass Journalisten aus nichts einen „Fall Kimmich“ machen und letztlich dafür sorgen, dass aus nichts sogar ein Politikum wird?

In unseren Medien, man kann es nicht anders sagen, dominieren offensichtlich Vorstellungen, die in ihrem Rigorismus gegenüber Andersdenkenden ein geradezu totalitäres Denken erkennen lassen.

Die „Berichterstattung“ in der Pandemie hat gezeigt: Vielen Journalisten genügt es nicht, wenn 99 von 100 Menschen im Laden eine Maske tragen – es müssen 100 von 100 sein. Genauso wenig reicht es ihnen nicht, dass der überwiegende Teil der Fußballspieler des FC Bayern gegen Corona geimpft ist. Nein, es müssen alle sein. Ganz so, als würde der weitere Verlauf der Pandemie in Deutschland und auf der Welt von der Entscheidung eines 26-jährigen Fußballspielers abhängen. Alle müssen in Reih und Glied stehen. Niemand darf ausscheren.

Schlimm ist: Ja, das ist tatsächlich das Niveau, auf dem sich der Journalismus unserer Zeit bewegt. Wenn „Journalismus“ als verlängerter Arm der eigenen Glaubensüberzeugungen eingesetzt wird, dann wird sich gerne mal ignorant gegenüber der Realität gezeigt.

Wasserziehr sagt zum Abschluss des Interviews, er sei anderer Meinung als Kimmich, „das sage ich ganz ehrlich.“ Das ist es, worum es geht. Das ist es, warum dieses Interview so geführt wurde, wie es geführt wurde: Die Meinung des „Reporters“ war in dem gesamten Interview präsent und handlungsleitend. Auch wenn Kimmich zum Schluss des Interviews sich irgendwie erfreut zeigt, dass der Reporter Interesse an seiner Position habe: Was soll er sonst – im Sinne der Höflichkeit – auch sagen?“

https://www.nachdenkseiten.de/?p=77313

 

Zweifel wg. Impfen

 

Boris Reitschuster: „Wir leben in verrückten Zeiten. Die Impfentscheidung eines Fußball-Nationalspielers bewegt die Republik. Zumindest die Medien und die Politik. Selbst die Bundesregierung fühlt sich genötigt, sich einzuschalten. Und drückt ihre „Hoffnung“ aus, dass Joshua Kimmich sich impfen lässt. „Eine total diverse und super tolerante Gesellschaft erträgt keinen Kimmich“, kommentiert der bekannte Blogger ArgoNerd auf Twitter treffend. Das Theater um die individuelle Gesundheitsentscheidung eines einzelnen Bürgers ist mehr als entlarvend.

Hochspannend ist, wie nun mit Thomas Eglinski erstmals ein Insider aus der Branche erklärt, warum Sportprofis Bedenken gegen die Impfung haben. Eglinski betreut als Mentalitätstrainer zahlreiche Spitzensportler, darunter auch Fußball-Nationalspieler und Bundesligaprofis des FC Bayern München. Der Fachmann kennt die Stimmung in der Branche also nicht vom Hörensagen. Und er erklärt jetzt in einem Video ausführlich, was viele Profis bewegt und warum ihnen das Vertrauen in den Impfstoff fehlt:

Was sind die möglichen Hintergründe für die Entscheidung von Joshua Kimmich? Aus meiner Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Spitzensportlern weiß ich, welche Fragen sie sich stellen bzw. dass sie in dem Bewusstsein ihrer persönlichen Eigenverantwortung Antworten suchen

„Josh war aber noch lange nicht zu Ende mit seinen Recherchen, denn er wollte wirklich umfassend informiert sein, um dann seine Entscheidung zu treffen“, sagt Eglinski. Das klingt, als kenne er den Nationalspieler persönlich – was er aber in dem Interview nie explizit so ausspricht oder behauptet. Er formuliert so, dass alles zumindest formell im hypothetischen Bereich bleibt. Als Mentalitätstrainer von Bayern-Nationalspielern hat er aber wohl durchaus einen Einblick in das Stimmungsbild in der Mannschaft.

Weiter führt Eglinski in seinem Video über die Zweifel der Fußball-Stars als einen Faktor „Probleme mit der Vertrauenswürdigkeit der Pharmaindustrie“ aus …

Kommentar von Eglinski: „Man stelle sich das mal vor, was das für ein Vertrag ist. Und die Frage aller Fragen ist: Ist das vertrauensbildend? In die Pharmaunternehmen, in die handelnden Personen und damit auch in den Impfstoff?“ Weiter beklagt der Mentalitätstrainer, dass die Impf-Unternehmen zwar enorme Summen an Staatshilfe bekommen hätten, der Staat aber nicht an den Gewinnen beteiligt sei. Er erinnert an widersprüchliche Aussagen etwa von Gesundheitsminister Jens Spahn und sagt dann: „Das alles ist eine Frage des Vertrauens, die sich dann bei dir entwickelt. Hast du zu den Entscheidern das entsprechende Vertrauen, um dann auch in die Impfung Vertrauen zu haben?“ …

„Joshua kennt natürlich den Fall Spielvereinigung Fürth“, sagt Eglinski: „Zwölf Spieler Corona-positiv, zehn davon doppelt geimpft. Und wenn man so etwas weiß, stellt man sich natürlich die Frage: Warum soll ich mich impfen lassen? Wie ist mein Gefühl dafür? Und dieses Gefühl ist ganz entscheidend im Umgang mit der Impfung. Dann hat Josh natürlich auch erfahren, dass Geimpfte auch weiter andere anstecken können, aber nicht mehr getestet werden. Darauf weist er ja auch in diesem Interview hin: Er als Nicht-Geimpfter testet sich regelmäßig, geht sehr verantwortungsvoll mit der Situation um.“

Sehen Sie sich hier das Video in ganzer Länge an. So wie ich Youtube kenne, könnte es schnell gelöscht werden.

Die Berichterstattung zum Fall Kimmich auf meiner Seite hat viele Reaktionen hervorgerufen.

Mir wurde nicht nur das beschriebene Video zugeschickt. Unter anderem meldete sich auch noch ein in der Branche durchaus bekannter Insider bei mir, der darum bat, anonym zu bleiben. Er schreibt, dass nicht alle offiziell geimpften Spieler der Bundesliga auch tatsächlich geimpft seien. Er kenne Fälle von  „gefälschten“ Impfungen  – in denen also Spielern etwa von einem Arzt ihres Vertrauens Kochsalzlösung gespritzt wurde oder sie ohne jede Nadel Impfausweise bekamen. Viele Sportärzte rieten den von ihnen betreuten Profis im Spielbetrieb von den Impfstoffen ab, trauten sich aber nicht, das öffentlich zuzugeben, so der Insider: Sobald ihre Zweifel bekannt würden, könnte das deutliche negative Folgen haben, bis hin zu Repressionen.

In der Politik wird immer wieder vor falschen Impfausweisen gewarnt. Insofern wäre es nur logisch, wenn das auch im Fußball anzutreffen wäre. Erst kürzlich hatten wir hier berichtet, dass Berichten zufolge zwei Drittel der englischen Profi-Fußballer ungeimpft sein sollen. Die Tagesschau schrieb über eine Impf-Werbe-Aktion in der Bundesliga: „So gut die Aktion gemeint ist, so widersprüchlich wirkt sie dennoch, weil sich gerade wieder die Coronafälle im deutschen Fußball häufen. Offenbar ist die Impfbereitschaft der Spieler auch nicht so hoch wie sie sein sollte, heißt es hinter vorgehaltener Hand.“  Fakt ist: Die Infektionen häufen sich in den Mannschaften.“

https://reitschuster.de/post/insider-erklaert-zum-fall-kimmich-warum-profis-sich-nicht-impfen-lassen/

 

Das Video von Thomas Eglinski hat der Wurm an den Anfang des Beitrags gestellt.

 

Kurzzeitfolgen des Impfens

 

Im Video werden 42 Fußball-Spieler gezeigt, die nach der Impfung auf dem Fußball-Platz kollabierten. 9 der Spieler starben entweder direkt auf dem Platz oder später im Krankenhaus:

https://www.bitchute.com/video/hTxTeaT3XecJ/

 

Langzeitfolgen des Impfens

 

Aus „Wikipedia“: „Im Herbst 2021 geriet Kimmich in öffentliche Kritik, nachdem bekannt wurde, dass er sich als einer von mehreren Profifußballern der Bundesliga vorerst nicht gegen COVID-19 impfen lassen will. Kimmich gab als Begründung an, dass ihm Studien zu den Langzeitfolgen einer Impfung fehlten …

Widerspruch erntete Kimmich mit seinen öffentlich gemachten Vorbehalten gegen eine Impfung insbesondere durch führende Mediziner. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, bezeichnete Kimmich als ausgewiesenen Fachmann in Fragen des Fußballs, aber nicht in Fragen des Impfens. In der Wissenschaft sei man sich einig, dass spät auftretende Nebenwirkungen nach einer Impfung „nicht vorkommen, beziehungsweise eine extrem seltene Rarität bei einzelnen Impfstoffen“ gewesen seien. Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, sprach von einem Missverständnis Kimmichs, das sich bei vielen Menschen hartnäckig halte. Nebenwirkungen einer Impfung träten immer nur innerhalb weniger Wochen nach der Impfung auf. Danach sei die Immunreaktion abgeschlossen und der Impfstoff aus dem Körper verschwunden.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Joshua_Kimmich

 

Selten haben sich „Fachmänner in Fragen des Impfens“ dermaßen offen als Fachmänner des Blödsinns geoffenbart wie hier: „Langzeit-Folgen“ heissen so, weil sie erst nach langer Zeit auftreten.

 

Dr. Steffen Rabe stellt dies klar:

https://www.youtube.com/watch?v=t7DZ4CUiCL4

https://www.bitchute.com/video/b7QcTf3M4Nm8/

 

Fazit

 

Im Fall Joshua Kimmich wird klar, wie sehr die Impf-Kampagne von prominenten Vorbildern abhängt. Da dieser als besonders beliebt und nachdenklich gilt, wird er vom politisch-medialen Komplex zwar scharf, aber dennoch in Grenzen kritisiert.

Wenn mehr Prominente sich klar gegen das Impfen positionieren würden, sich klar gegen die übertriebenen Maßnahmen aussprechen würden, wäre die Lage eine ganz andere.

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

 

Das Böse verlachen

- Satire, Realsatire, ernst Gemeintes -

 

Zukunftsvisionen | Wie sind die Aussichten für Deutschland? | Strippenzieher

https://de.rt.com/programme/strippenzieher/126361-zukunftsvisionen-wie-sind-aussichten-fur/

 

Mein goldener Aluhut – oder wie ein Diffamierung-Versuch gründlich nach hinten losging

https://odysee.com/@reitschuster:3/Aluhut-voll---HD-1080p:a

 

G20 Gipfel die besten Schauspieler auf einem Haufen !!

https://www.youtube.com/watch?v=Ja3At2_JK8o

 

2G auf unserer Tournee? Die Abstimmung! | Die Echse und der runde Tisch (Spezialfolge)

https://www.youtube.com/watch?v=U5x4ZbdtoH0

 

ZWISCHEN SATIRE UND WIRKLICHKEIT:EINBLICKE IN EINE KONGOLESISCHE KOBALTMINE - E-AUTOS/SMARTPHONES

https://www.bitchute.com/video/2Tye3j9tVBGq/

 

WENN UGUR SAHIN AUCH SO SCHNELL ALTERT…WIE SEINE ZITATE - DANN GUTE NACHT – PRESSESPIEGEL

https://www.bitchute.com/video/pbaafCQ2HBPo/

 

Steimles Aktuelle Kamera / Ausgabe 45

https://www.youtube.com/watch?v=QSgA8jvbYiA

 

Rima-Spalter mit Marco Rima: Schönheitsoperation

https://www.youtube.com/watch?v=KkFCZrPm6os

 

HallMack Jetzt wird gehamstert

https://www.frei3.de/post/d06cebcf-9dde-4ea8-93b9-d5562d43f0b1

 

HallMack Breitners Tafel

https://www.frei3.de/post/2d335b58-a557-444e-96d1-fc77798fe948

 

HallMack Methan das neue CO2

https://www.frei3.de/post/8a45d273-d613-49f8-994b-6af3856eb210

 

HallMack 700 Millionen für Südafrika

https://www.frei3.de/post/1388c98a-2130-4ae1-a386-9294e940515b