https://www.youtube.com/watch?v=N2zcsmrVIDQ

Letzte Woche kam auf arte die Dokumentation „Forschung, Fake und faule Tricks“, in der es darum geht, wie beauftragte Wissenschaftler dafür sorgen, dass eine bestimmte Meinung bestimmend bzw. diskreditiert wird.

Aus dem Begleittext zur Sendung: „Ob Asbest, CO2-Emissionen, 5G oder Corona: Im immer hitzigeren Ringen um die Wahrheit kommt der Wissenschaft die fragwürdige Rolle des Meinungsmachers zu, und dazu wird sie nach Belieben beeinflusst, manipuliert und untergraben. Die Reportage zeigt anhand mehrerer großer Umwelt- und Gesundheitsskandale die Strategien zur Instrumentalisierung der Wissenschaft.

Warum dauerte es Jahrzehnte, bis Tabak offiziell als gesundheitsschädlich eingestuft wurde? Warum glauben viele Leute noch immer, der Klimawandel sei nicht menschengemacht? Warum wollen wir nicht wahrhaben, dass Pestizide für das Bienensterben verantwortlich sind, obwohl dies durch zahlreiche Studien hinreichend belegt wurde? Nie war die wissenschaftliche Erkenntnis so groß, nie haben sich mehr Kontroversen an ihr entzündet. Warum werden wissenschaftliche Fakten immer wieder angezweifelt?

Dass die Industrie der Öffentlichkeit Erkenntnisse vorenthält, die ihren Profit schmälern könnten, wundert niemanden mehr; ebenso wenig, dass sie die öffentliche Debatte bewusst fehlsteuert, um politische Entscheidungen zu verzögern. Aber welche ausgefeilten Strategien sie einsetzt, um die Wissenschaft für ihre Zwecke zu missbrauchen, war bislang nicht bekannt. In immer mehr Organisationen werden gezielt wissenschaftliche Fakten angezweifelt, um den Fortschritt in sensiblen Bereichen zu behindern.

Interdisziplinäre Forscher haben sich mit der bewussten Produktion von Nichtwissen befasst und legen die dahinterliegenden Mechanismen offen. Am Beispiel spektakulärer Gesellschaftsskandale entlarven Agnotologen die Methoden der Wissensbehinderung: Es werden "Nebelkerzen" geworfen, Datenreihen frisiert und Versuchsprotokolle gefälscht. Dabei zeigt sich jedoch auch, wie unbewusste Denk- und Verhaltensmuster die Menschen veranlassen, die Unwissenheit zuweilen dem Erkenntnisgewinn vorzuziehen. Die Dokumentation klärt wissenschaftlich und unparteiisch über ein Räderwerk auf, an dem alle mitdrehen.“

https://www.youtube.com/watch?v=N2zcsmrVIDQ

 

Willfährige Wissenschaft

 

Aus einem früheren Beitrag des Wurms zum Thema:

„Wenn einfache Sachen messbar bzw. nachweisbar sind, ist das gut und schön. Ansonsten sollte der Mehrheits-Meinung der Wissenschaft nicht alles abgenommen werden, was sie verkündet. Der Wurm hat einige Beispiele parat“ (die im Beitrag näher erläutert werden):

- Klimaforschung: Fälschungen

- Politische Wissenschaften: abhängig von der jeweiligen Ideologie

- Geschichtswissenschaft: Diener der aktuellen Politik

- Meinungsforschung: Unterdrückung ungewollter Ergebnisse

- Migrationsforschung: ideologischer Mumpitz

- Wirtschaftswissenschaften

- Gutachten: gewünschte Ergebnisse

- Lebensmittel: Propaganda und Irrtümer

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/276-mietbare-zwerge.html

FRANK VOM HUTBERG: „Hans-Georg Maaßen erklärt in kurzen und verständlichen Sätzen, wie heutzutage Politik gemacht wird, wie Entscheidungen von Oben her beauftragt und umgesetzt werden! Herr Maaßen ist ein deutscher Jurist und politischer Beamter.

Er war von August 2012 bis zu seiner Versetzung in den einstweiligen Ruhestand im November 2018 Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz der Bundesrepublik Deutschland.“

 

https://www.youtube.com/watch?v=61zibN3T7B8

Einfach ausgedrückt: das von der Politik gewünschte Ergebnis wird bei willfährigen Wissenschaftlern oder Gutachtern beauftragt und von denen geliefert. Was mensch auch immer von Hans-Georg Maaßen halten mag – in dieser Thematik kennt er sich aus.

Der „Einsame Wanderer“ hat dafür ein Beispiel aus der Praxis parat:

 

https://odysee.com/@einsamerwanderer:a/unabh%C3%A4ngige-wissenschaft-sicher:9

 

Agnotologie

 

Aus „Wikipedia“: „Agnotologie, (siehe Agnostizismus, nach der lateinisierten Form des griechischen ἀγνωστικισμός, a-gnōstikismós von altgriechisch ἀγνῶσις, a-gnō̂sis, ohne Wissen, ohne Erkenntnis) bezeichnet eine Forschungsrichtung, welche die kulturelle Erschaffung und Aufrechterhaltung von Unwissen untersucht. Ihr Erkenntnisgegenstand ist, wie Unwissen durch Manipulation, irreführende, falsche oder unterdrückte Informationen, Zensur oder andere Formen absichtlicher oder versehentlicher kulturpolitischer Selektivität geschaffen oder gesichert werden kann.

Der Begriff wurde im Umfeld der US-amerikanischen Stanford University eingeführt. Dort fand im Oktober 2005 ein Workshop unter dem Titel Agnotology: The Cultural Production of Ignorance statt, der von den Wissenschaftshistorikern Londa Schiebinger und Robert N. Proctor organisiert wurde. In einer wissenschaftlichen Arbeit Schiebingers von 2004 nennt diese Proctor als Wortschöpfer und beschreibt Agnotologie als Gegengewicht zur Epistemologie. Unwissen sei oft nicht das Fehlen von Wissen, sondern das Resultat politischer, kultureller und kommerzieller Kämpfe.

Beispielsweise können Unternehmen im „agnotologischen“ Sinn Unwissen schaffen bzw. vorhandenes, ihrem Geschäftsinteresse abträgliches Wissen relativieren oder tilgen, indem sie Gegengutachten anfertigen lassen (als Beispiel siehe Muskie-Anhörung zum verbleiten Benzin), manipulierte wissenschaftliche Studien veröffentlichen (siehe Geschichte des Tabakkonsums) oder Bewegungen gründen, welche die bereits gewonnenen Erkenntnisse gezielt in Frage stellen sollen. Die sog. Filibuster-Forschung, die nicht zum Abschluss kommt und aus der daher keine Handlungsempfehlungen ableitbar sind wie z. B. die stärkere Regulierung gesundheitsgefährdender Stoffe, verzögert die Etablierung des wissenschaftlichen Konsens.

Proctor hat diese Vorgehensweise zur Verschleierung von wissenschaftlichen Ergebnissen anhand von Untersuchungen über die Schädlichkeit des Zigarettenrauchens demonstriert. Die Tabak-Industrie hat zudem jahrzehntelang darauf verwiesen, dass es gerade die Nationalsozialisten gewesen seien, die Kampagnen gegen das Rauchen betrieben hätten.

In einem gemeinsam mit Londa Schiebinger herausgegebenen Aufsatzband wurden ähnliche Prozesse bei der Geheimhaltungspraxis der Regierung der Vereinigten Staaten, der Klimaforschung und der Debatte über gentechnisch veränderte Organismen geschildert.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Agnotologie

Manuela Lenzen im Jahr 2011: „Warum sollte man wissen wollen, was man nicht weiß? Und welches Unwissen ist von Vorteil? Für solche Fragen gibt es die Agnotologie. Ihre Vertreter tauschten jetzt in Bielefeld ihr Wissen aus.

Wenn Stuart Firestein an der Columbia University Neurowissenschaften unterrichtet, dann tut er es gründlich: Molekularbiologie, Physiologie, und zum Nachlesen empfiehlt er ein Standardwerk mit 1414 Seiten, verfasst selbstredend von einem Nobelpreisträger. Es kostete Firestein einige Jahre, bis er bemerkte, dass die Studenten mit einer Haltung aus seinem Kurs gingen, die er ganz und gar nicht beabsichtigt hatte: Sie glaubten, die Neurowissenschaften seien vollendet, alle interessanten Fragen seien beantwortet. Seither unterrichtet er „Ignorance“, Nichtwissen, und lädt Kollegen aus verschiedenen Disziplinen ein, den Studierenden zu erzählen, was sie nicht wissen, gerne wissen würden oder vor zehn Jahren noch nicht gewusst haben.

Das passt zu einer interdisziplinären Unternehmung, die gedeiht, seit der Wissenschaftshistoriker Robert Proctor (Stanford) ihr vor einigen Jahren einen Namen gab: Agnotologie, die Lehre vom Nichtwissen. Agnotologie ist der Schatten der Erkenntnistheorie, wie der Philosoph Martin Carrier (Bielefeld) auf einer Tagung zum Umgang mit Nichtwissen am Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung erklärte. Sogar eine Maßeinheit für das Unwissen gibt es: sie heißt BUSH.

Proctor selbst sprach über einen besonders krassen Fall der Aufrechterhaltung von Nichtwissen. „Unser Produkt ist der Zweifel, denn Zweifel ist das beste Mittel gegen Fakten“, zitierte er ein Memo der Zigarettenindustrie. Diese betreibe unter dem Deckmantel der Forschungsförderung die „tödlichste Verschwörung der Welt“, so Proctor. Er zeigte detailliert, wie es der Zigarettenindustrie gelingt, sogar den allgemeinen Sprachgebrauch gezielt zu verändern und in den Vereinigten Staaten etwa die Rede vom minderjährigen Raucher durch die vom „jungen erwachsenen Raucher“ zu ersetzen.

Unwissenheit hat viele Gesichter. Philip Kitcher (Columbia University) unternahm den Versuch, sie zu systematisieren. Das Wissen um die Grenzen des eigenen Wissens, das Forscher antreibt, sie auszudehnen, ist ebenso nützlich wie dasjenige, das aus kognitiver Arbeitsteilung resultiert. Zudem gibt es unter dem nicht Gewussten viel unnützes Zeug, mit dem man sich am besten auch gar nicht erst belastet. Und eine Frage offenzulassen ist immer besser, als etwas Falsches zu glauben.

Übel ist es hingegen, wenn Menschen Dinge nicht wissen, die sie wissen müssten, um ihre Lebensziele möglichst gut zu erreichen, so Kitcher. Ihm geht es um die Verteilung von Wissen. Agnotologie, so Kitcher, ist immer sozial. Unwissen müsse so verteilt sein, dass nur diejenigen unwissend bleiben, für die das Wissen keine Rolle spielt. Spielt es für niemanden eine Rolle, sollte man die Forschung drangeben. Aber wie kann man vorher wissen, ob es eine Rolle spielen wird?

Der Soziologe Peter Weingart (Bielefeld) beleuchtete das Verhältnis von Regierungen und Wissen. Seit einiger Zeit habe sich der Staat immer mehr von seinen Fachbeamten getrennt und setze seither auf den Rat von Experten. Damit liefert er sich auch der Logik der von Natur aus skeptischen Wissenschaftskultur aus. Da der Staat die Ergebnisse der Wissenschaften aber zugleich zur Legitimation seiner Handlungen benötigt, wird diese Legitimation brüchig, und es stellt sich die Frage, wann das Expertenwissen die politische Legitimität bedroht.

Regierungen seien oft einfach zu langsam und zu selektiv, um zu bemerken, wo sich ein neues Handlungsfeld auftue, so Weingart. Manchmal will die Regierung einfach nicht wissen und ignoriert den Expertenrat, manchmal weiß sie etwas, gibt es aber lieber nicht zu, manchmal nimmt sie nur wahr, was ihr gerade passt. So ignorierte die japanische Regierung die Warnung eines Seismologen, der die Wahrscheinlichkeit für ein starkes Erdbeben in den nächsten dreißig Jahren auf neunzig Prozent geschätzt hatte, und folgte lieber einem Atomenergieanhänger, der argumentiert hatte, dann könne man ja gar nichts mehr bauen.

Wann, so fragte Weingart, wird es eine echte Wissenspolitik geben, die sich endlich damit befasst, wie, von wem und mit welcher Legitimation Wissen produziert, verbreitet und reguliert wird? Stefan Böschen (Würzburg) jedenfalls entwarf schon einmal die Landkarte einer „politischen Erkenntnistheorie“, in der die Reflexion des Nicht-Wissens Teil der politischen Entscheidungsfindung ist.

Und wie muss man es anstellen, wenn man nicht Wissen, sondern Unwissen produzieren will, fragte Torsten Wilholt (Bielefeld)? Ein möglicher Schritt ist, die Entstehung von Wissen zu verhindern, ein effektiverer, zu verhindern, dass sich die Menschen bewusst werden, etwas nicht zu wissen. Als letztes Mittel, so Wilholt, müsse man dafür sorgen, dass die Menschen ihr Unwissen nicht für tief halten. Denn je tiefer das Unwissen, desto größer der Sog, der von ihm ausgeht.

Dass all diese Tricks verwendet wurden und werden, zeigten die Vorträge von Peter Galison (Harvard) und Naomi Orestes (San Diego). Im Zweiten Weltkrieg und dem anschließenden Kalten Krieg, so Galison, wurden ganze Wissensbereiche Top secret: Radar, Nuklearwaffen, Atomenergie, stark radioaktive Elemente. Zudem wurde die Beweislast umgekehrt: Es ging nicht mehr darum, Informationen zurückzuhalten, vielmehr durften nur von der Behörde genehmigte Informationen veröffentlicht werden. Der Krieg gegen den Terror schließlich, in dem alles Ziel und jeder Täter sein kann, machte geheim, was noch übrig geblieben war: Wissen, Gesetze, die Infrastruktur vom Straßenbau über Deiche bis zur Stromversorgung.

Doch zu viel Geheimhaltung macht einen Staat nicht sicherer, warnte Galison: Menschen wollen wissen, was los ist. Wenn sie es nicht erfahren, kommen Verschwörungstheorien auf, die für eine Regierung gefährlicher sein können als mehr Offenheit. Naomi Orestes zeigte auf, wie in Amerika Tabakindustrie und die Leugner des Klimawandels, des Ozonlochs, des sauren Regens und der Gefährlichkeit von DDT personell und ideologisch zusammenhängen. Schon 1900 vermutetet Svante Arrhenius, Kohlendioxid könne die Atmosphäre aufheizen und berechnetet 1,5 bis 4,5 Grad Erwärmung für die Verdoppelung des Kohlendioxidgehalts. Spätestens 1990 waren sich die Experten über die Klimaerwärmung einig, so Orestes.

Dass die Bush-Regierung dennoch nichts unternahm, führte Orestes auf ein Memo aus dem George C. Marshall Institute zurück, das ganz nach der Manier der Tabakindustrie Zweifel sät: Man weiß es nicht genau, es ist zu früh zum Handeln. Zweifel allerdings, die man selbst in einer scheinwissenschaftlichen Parallelwelt produziert hatte, so Orestes. Dabei gehe es in diesem Streit gar nicht um wissenschaftliche Beweise, es gehe um die Rolle des Staates. Sozialisiert in Zeiten des Kalten Krieges, ist den Klimaskeptikern und Tabak-Lobbyisten jede Form der Regulation des Marktes nur ein erster Schritt auf dem Weg zum Sozialismus.

Norton Wise (University of California, Los Angeles) zeichnete den Betrug nach, der hinter einer Studie steckte, der zufolge Impfungen Autismus verursachen. Selbst nachdem die Sache aufgeflogen war, glaubte immer noch ein Viertel der Eltern, was die Studie fälschlich behauptet hatte. Das ist kein Informationsproblem, sondern ein generelles Problem des Misstrauens gegenüber dem medizinischen Establishment und der Wissenschaft, so Wise.

Den Grund dafür sieht er vor allem in der Kommerzialisierung des Wissenschaftsbetriebs. Der Normalbürger kann seriöse nicht von gekauften Studien unterscheiden und setzt lieber eigene Eindrücke an die Stelle wissenschaftlicher Information. Mehr private Forschungsgelder bedeuten weniger demokratische Kontrolle, so Wise. Agnotology ist demnach nicht nur die Theorie des Nichtwissens, sie handelt davon, wie Freiheit verlorengeht. Philip Kitcher brachte es auf den Begriff: Bürger demokratischer Staaten sollten sich Sorgen machen, um den Zustand ihrer Wissenschaft und um die Verteilung von Unwissenheit.“

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/die-lehre-vom-nichtwissen-alles-was-man-nicht-wissen-muss-1653324.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3

 

Wissen über das Nichtwissen

 

Um es kurz zu machen: es gibt keine Lösung. Naheliegend wäre ein „Ministerium der Wahrheit“, welches kontrolliert, dass es nur „unabhängige“ Studien gibt. Das Ergebnis wäre mit Sicherheit, dass eher früher als später finstere Gestalten dieses Ministerium kontrollieren und eben diese unabhängige Studien verhindern.

Diese Bestrebungen gibt es übrigens schon jetzt. Aus einem früheren Beitrag zu Mai Thi Nguyen-Kim, die quasi ein „Ministerium der Wahrheit“ fordert:

„In „Corona hat meine Meinung geändert“ von Anfang Oktober schießt sie jedoch den Vogel ab und fordert einen Maulkorb für jene Wissenschaftler, die eine andere Meinung als sie selbst haben:

„Vor Corona war ich der festen Überzeugung: Wir brauchen mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Medien - für mehr wissenschaftliche Aufklärung!

Doch so wie es momentan läuft, sorgen mehr Wissenschaftler in den Medien nur für mehr Verwirrung. Was wir zuerst brauchen, ist eine Qualitätskontrolle der Wissenschaftskommunikation.““

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/462-vorsicht-traeger-des-bundesverdienstkreuzes.html

 

Mensch muss über die Strategien über das Nichtwissen Bescheid wissen und sich seines eigenen Verstandes bedienen.

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

 

Das Böse verlachen

- Satire, Realsatire, ernst Gemeintes -

 

20. Februar – Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider

„Muss Kurz weg?“ - Im neuen Wochenkommentar geht es heute nicht nur um Corona – wir werfen vielmehr auch einen Blick auf die Innenpolitik, um dann doch wieder beim ganz normalen Wahnsinn der absurden Corona-Politik zu landen.

https://www.servustv.com/videos/aa-25shnnrjw1w12/

 

Bestellung beim Lieferservice in naher Zukunft

https://www.bitchute.com/video/0b0Ei9spFSTy/

 

Woher stammt das Coronavirus? Eine Katze spekuliert.

https://www.youtube.com/watch?v=R-2iAamRhqY

 

Tamara Wernli: Corona: Hier kommt das IRRSTE überhaupt

https://www.youtube.com/watch?v=LGPdp6gVB7M

 

Sondermüll? Gelber Sack? WOHIN DAMIT?

https://www.youtube.com/watch?v=hhpP7BawQZc

 

Steimles Aktuelle Kamera / Ausgabe 14

https://www.youtube.com/watch?v=Pqoda0dU_uA

 

Wach auf, Joe! | Die Kanzlerin geht, der Präsident kommt | Strippenzieher

https://www.youtube.com/watch?v=3ZdGhgl1k7I&list=PLucp1DNwwZfUv7fd7k8xHrMCRpllBY7iJ&index=7

 

Das Wilde Schaf, Episode 14

https://www.youtube.com/watch?v=wX_EbeuN9vA

 

HallMack: Kurznachrichten 19/02 - Lauterbach und kein Ende

https://www.frei3.de/article/7f448604-c335-45b5-93ae-c2f362e8837c

 

HallMack: Boris Reitschuster, Vorbild für alle Journalisten

https://www.frei3.de/article/133f8650-ef4e-4f8e-bf2a-ef55b328c45a

 

HallMack: Endlich mal was Neues, Good News aus Russland

https://www.frei3.de/article/7cbe770b-252d-49b2-bd24-0ac728e9bc09

 

HallMack: GEZ - Flitzpiepen auf Instagram

https://www.frei3.de/article/afb1b0f0-c2f9-404a-9a2f-4fb1f6dfeb42

 

HallMack: RKI ControlCOVID Strategie

https://www.frei3.de/article/260fcfdf-53b3-421c-a34d-d9d875bd18c1

 

HallMack: Armes Nüßlein…

https://www.frei3.de/article/2714a50e-c526-4ddb-ba75-cacc3e48f566