Fußball ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Mittlerweile werden auch hier wichtige Sachen völlig ignoriert und dafür werden völlig unwichtige Sachen in den Vordergrund gestellt.

Wg. angeblichem „Rassismus“ musste ein Spiel der Champions League abgebrochen werden. Grund: der 4. Offizielle hatte einen Co-Trainer gegenüber dem Schiedsrichter als „negru“ (Schwarzer) bezeichnet.

 

 

Wie es ablief

 

- Tumulte am Spielfeldrand

- der 4. Offizielle signalisiert dem Schiedsrichter, dass einer der Tumultuaren der Ersatzbank verwiesen werden sollte

- Schiedsrichter kommt und fragt, wer das sei

- der 4. Offizielle sagt „negru“, welcher dann die Rote Karte gezeigt bekommt

- der Betroffene empört sich – nicht, weil er der Ersatzbank verwiesen wird, sondern weil er als „negro“ (Neger) bezeichnet wird

- der 4. Offizielle beteuert, er hätte nicht „negro“ sondern „negru“ gesagt, was in seiner Heimatsprache „Schwarzer“ bedeutet

- ein weiterer Mensch dunkler Hautfarbe empört sich, weil, wenn es sich um einen hellhäutigen Menschen gehandelt hätte, der 4. Offizielle nicht „der Weisse“ gesagt hätte

- wg. eines „unentschuldbaren“ „rassistischen“ Vorfalls verlassen beide Mannschaften das Spielfeld

- in allen offiziellen Kommentaren aus Sport, Journalismus und Politik wird dieser „Rassismus“ angeprangert und alle loben die beiden Mannschaften, die gemeinsam den Spielabbruch provoziert hatten.

 

Wenn also ein Mensch in einer Stress-Situation jemanden klar identifiziert, ist das heutzutage schon verdammenswert. Einen dunkelhäutigen Menschen inmitten einer Schar hellhäutiger Menschen als „Schwarzer“ zu bezeichnen, ist eindeutiger als etwa „der Dritte von links“. Genauso, einen hellhäutigen Menschen als „Weisser“ inmitten einer Schar dunkelhäutiger Menschen zu bezeichnen.

Oliver Meiler: „Eine offensichtliche rassistische Entgleisung des vierten Offiziellen bringt die Partie zwischen PSG und Basaksehir zum Abbruch. Die Spieler beider Teams sind sich einig: Mit diesem Typen wollen sie nicht weiterspielen.

Wie man diese Geschichte auch dreht, egal, wie man die Worte, die gefallen sind, übersetzt und seziert: Sie wird wohl nie mehr gut, allen Beteuerungen zum Trotz. Diese Geschichte kreist im Wesentlichen um ein rumänisches Wort und um die Frage, wie es gemeint war: "negru", schwarz.

Dienstagabend, Pariser Prinzenpark. Im Spiel PSG gegen Basaksehir Istanbul, Gruppe H der Champions League, läuft die 13. Minute. Für die Türken geht es um fast nichts mehr, aber um die Ehre, und die will man verteidigen. Für den französischen Meister in katarischem Besitz geht es wieder mal um alles. Die Königsklasse ist das Non-plus-ultra-Ziel, die einzige Trophäe, die der Emir mit dem vielen Geld in neun Jahren noch nicht gewonnen hat - und die er ganz unbedingt bald gewinnen will. Im August war PSG nahe dran: Finale in Lissabon. Doch jetzt stand man schon in der Gruppe am Rand des Ausscheidens. Erst die Kampfsiege gegen Leipzig (1:0) und bei ManUnited (3:1) brachten die Wende, sie sollten sich am Ende dieses Abends, an dem das Sportliche nachrangig wurde, als ausreichend für den Einzug ins Achtelfinale erweisen, wegen Uniteds 2:3 in Leipzig. Doch als die Partie gegen Basaksehir anfängt, bangt Paris noch.

Die Begegnung beginnt gehässig. Istanbul hat sich früh eine gelbe Karte eingehandelt: für Rafael. Dann foult der Pariser Innenverteidiger Presnel Kimpembe einen türkischen Spieler, eine ganz ähnliche Situation. Doch Kimpembe wird nicht verwarnt.

Und so passiert, was dann immer passiert: Die geprellten Herrschaften auf dem Feld sind empört, sie belagern den Schiedsrichter, während am Spielfeldrand die Herren von der Bank, Spieler und Betreuer von Basaksehir, ihre ganze Gereiztheit zum vierten Offiziellen tragen, der zur Unterstützung des Referees zwischen den Bänken steht. Die Unparteiischen kommen aus Rumänien. Der Schiedsrichter heißt Ovidiu Hategan, der Mann an der Linie Sebastian Coltescu, ihm fällt gleich die Hauptrolle zu. Ebenfalls eine Hauptrolle hat der Ton: Man hört alles im leeren Stadion.

Die Gäste sind dermaßen aufgebracht über die ausgebliebene Sanktionierung Kimpembes, dass jetzt der vierte Mann den Ton setzen will - und einen besonders verärgerten Vertreter des Stabs der Türken, den kamerunischen Co-Trainer Pierre Achille Webó, auf die Tribüne schicken möchte. Das liegt aber nicht in seiner Kompetenz. Coltescu ruft deshalb seinen Chef Hategan zu sich, und als der wissen will, wen er denn rausschicken müsse, zeigt Coltescu in die Istanbuler Schar und sagt: "negru".

Webó ist empört. Er gestikuliert wild, wird mit seiner Stimme immer lauter: "Why you said negro?" Immer wieder. "Why you said negro?" Der vierte Mann schaut geradeaus, reglos wie eine Statue, als gehe ihn das alles nichts an. Hategan zeigt Webó Rot. Kurz darauf greift der Basaksehir-Spieler und frühere Hoffenheimer Demba Ba ein, er diskutiert mit Coltescu, der versucht, ihn zu beruhigen. Doch Ba beruhigt sich nicht.

Die Aufregung holt auch die Spieler auf dem Rasen ein. Es bildet sich eine Menschenansammlung, wie man sie in Corona-Zeiten nur noch selten sieht. Coltescu und Hategan erklären, dass "negru" das rumänische Wort für schwarz sei. Doch das beruhigt die Gemüter nicht. Ba findet, Coltescu habe sich eine rassistische Entgleisung geleistet: "Einen Weißen", sagt der gebürtige Franzose, "hätten Sie nicht ,den Weißen' gerufen." Alle scheinen mit Bas Deutung einverstanden zu sein, auch die Spieler von PSG, in seltener Harmonie über Klubgrenzen hinweg. Kylian Mbappé, der PSG-Jungstar, sagt: "Mit diesem Typen wollen wir nicht weiterspielen." Gemeint ist Coltescu.

Basaksehir beschließt, sich in die Kabine zurückzuziehen, aus Protest. Kurz darauf postet der Verein in sozialen Medien den Slogan der Uefa: "No to Racism - Respect." Dazu zwei Fäuste, eine weiße und eine schwarze. Auch die Pariser verlassen den Platz. Die Teams kehren nicht mehr zurück.

So hat der große Fußball nun den ersten Fall, dass zwei Mannschaften ein Spiel wegen eines rassistischen Vorfalls eines Unparteiischen zum Abbruch gebracht haben. Es hätte in der jüngsten Vergangenheit schon oft Gelegenheit für eine maximale Demonstration der Empörung gegeben - gegen Fans, die Spieler mit Affenlauten beleidigten, mit unsäglichen Chören und Gesten, mit Transparenten. Vielleicht war es diesmal, im leeren Stadion, einfacher, demonstrativ zu sein - gegen einen Spielfeldrand-Referee, der sich im Ton vergreift.

Die Uefa hat zu dieser Premiere im Prinzenpark eine Untersuchung eingeleitet. Audiomaterial gibt es genug, alles ist mehr als gut verständlich, Topqualität. Bei der Untersuchung wird es wohl auch um rumänische Etymologie im Allgemeinen und um die mindestens ungeschickte Wortwahl des Offiziellen im Besonderen gehen.

Um Mitternacht entschied die Uefa, dass die Begegnung am Mittwochabend fortzusetzen sei - ab Minute 14. Geleitet diesmal vom Holländer Danny Makkelie, mit einem Helfer aus Polen an der Linie. Sportlich gab es kaum noch Relevanz - offen war nur noch, ob Paris als Gruppenerster oder -zweiter weiterkommt.

Am Tag danach sammelten sich im Netz die Solidaritäts-Bekundungen: Mbappé ("Say no to racism. Webo we are with you"), Neymar und der Klub PSG leisteten Zuspruch, Frankreichs Sportministerin Maracineanu lobte den Boykott beider Teams: "Hier haben Sportler eine historische Entscheidung getroffen. (...) Ich kann die starke Symbolik ihrer Geste nur begrüßen." Es meldeten sich auch der türkische Präsident Erdogan, Basaksehirs prominentester Fan, die Uefa und der rumänische Verband mit Aufrufen gegen Diskriminierung.

Kurz bevor die Partie dann wieder angepfiffen wurde, als die Champions-League-Hymne ertönte, da knieten sie alle, die Spieler von Paris, die Spieler von Basaksehir und das neue Schiedsrichtergespann. Ein Knie auf dem Boden, eins im rechten Winkel aufgestellt, die meisten streckten noch die Faust in die Luft. Die Geste "take a knee", zuerst gezeigt von Quarterback Colin Kaepernick, wurde in den vergangenen Jahren zum internationalen Zeichen gegen Rassismus. Auf der Gegengerade der immer noch pandemiebedingt leeren Arena waren zwei große Banner platziert, darauf zu sehen die beiden Wappen der Klubs und darunter auf English und Französisch "No to Racism" und "Non au Racisme".

Dann wurde gespielt. Paris gewann 5:1 (3:0). Der überragende Neymar nutzte die am Mittwoch verbleibenden 76 Minuten für drei Tore. Das genügte zum Gruppensieg, aber wen interessierte das?“

https://www.sueddeutsche.de/sport/champions-league-rassismus-psg-basaksehir-1.5142011

 

Bomben und Granaten und „gesunde“ Aggressivität

 

Haben Sie schon einmal von Bombardierungen des Fußballtors gelesen oder vom Spiel- als Schlachtfeld, auf dem die Spieler wie Panzer auf den Feind zurollen?

Peter Schlobinski (2016) stellt fest, dass Kampf und Krieg im Fußball zu den größten Spenderbereichen für Übertragungen und Metaphern zählen. Zur Verdeutlichung führt er einige Zitate auf:

- »[…] aber die Veltheimer haben Elan und sind lokalpatriotisch veranlagt: der Ehrgeiz wird sie aufstacheln zu zeigen, daß man auch ohne Kanonen schießen kann.« (Kicker 12/1920: 309)

- »Das Tor der Spurs wurde in der zweiten Hälfte geradezu bombardiert […].« (Kicker 12/1920: 311)

- »Fast alle Favoriten sind geblieben; nur […] mußten in der Jugendblüte sterben!« (Kicker 12/1920: 312)

- »Mit einer großen Beruhigung sieht der Anfänger einer ›harten‹ Mannschaft auf das Schlachtfeld, denn er weiß, daß die Seinen aus der gestählten Kampfmoral heraus stets bereit sein werden, über ihr Können ein Wunder zu vollbringen […]. Eine gute Mannschaft soll […] Ausdauer und Willen zum Durchhalten haben.« (Führer durch die Sportsprache, 1936: 6-7)

- »Das Ausland, das kürzlich noch die ›deutschen Panzer weinen‹ sah, hört sie nun schon wieder rollen […].« (Der Spiegel, 10.07.2000).

-»Deutsche Panzer auf unserem Weg. Deutschland hat auch das dritte Gruppenspiel gegen Dänemark gewonnen.« (Live Sport [GR], 18.06.2012)

- »Der Panzer ist wieder unaufhaltsam. Es war eine Draxler-Show mit Spielzügen, die selbst Zinedine Zidane unterzeichnet hätte.« (El Mundo Deportivo, HAZ vom 28.06.2016, S. 20)

Es wird deutlich, dass sich die Fußballsprache vieler militärischer Phrasen bedient. Tatsächlich existieren auch grundlegende Ähnlichkeiten zwischen einem Fußballspiel und einem Kampf: Es stehen sich zwei gegnerische Mannschaften gegenüber, taktisch klug gewählt und auf dem Platz aufgestellt, geführt von einem Feldherrn und begleitet von einer parolenrufenden Menschenmenge. Die Mannschaften haben das Ziel, einander zu besiegen, was sowohl durch schnelles Angreifen als auch durch das Schützen (Defensive) bewerkstelligt wird. So ist es nicht verwunderlich, dass uns früher oder später auch Wörter wie Granate, Bomber und Panzer über den Weg laufen, wenn wir uns mit der Fußballsprache beschäftigen.

https://gfds.de/12-kriegsmetaphern-im-fussball/#

Aus einem früheren Beitrag des Wurms: „Beissen wird nicht toleriert, aber wenn eine Mannschaft verliert, wird gerne ihre „fehlende Aggressivität“ bemängelt. Es geht oft darum, den Gegner zu bekämpfen, ihn „weg zu hauen“, ihn mit unfairen Mitteln am Spiel zu hindern bzw. dessen Spiel zu zerstören. Dabei stört es nicht, wenn ein gegnerischer Spieler sich vor Schmerzen am Boden krümmt oder mehrere Monate verletzt ausfällt.

Um mal einen Eindruck zu bekommen, wie es bei so einem Fußballspiel zugehen kann:

https://www.youtube.com/watch?v=Fa7ioTLCL9I

https://www.youtube.com/watch?v=-XKI1Skxd7k

https://www.youtube.com/watch?v=CPELMhAUclg

https://www.youtube.com/watch?v=VH50BQTK8WY

Es handelt sich hierbei zwar um „Höhepunkte“ – aber im Grunde kann es solche Szenen bei jedem Fußballspiel geben. Egal, ob es sich um ein hochklassiges Spiel handelt oder eines in der untersten Amateurklasse. Dann schon lieber gebissen werden.

Hier Auszüge aus einer Facharbeit von Markus Mehrtens:

Zwar bietet der Sport die Möglichkeit, sich von aggressiven Neigungen und feindseligen Gefühlen, seelischen Konflikten und inneren Spannungen zu befreien …

Aber neben Siegen und Überlegenheit stehen heute viel wichtigere Ziele: Macht und Geld. Und nicht nur für den Athleten selbst spielt das eine wichtige Rolle, auch Trainer, Vereine, Verbände und Funktionäre wollen Geld bzw. Profit.

Manchmal geht es jedoch auch nur um die wirtschaftliche Existenz. Dadurch hat sich ein Konkurrenzkampf entwickelt, der sich von spielerischen zu ernsten Absichten und von Selbst- zu Fremdzweck entwickelt hat. Dadurch gelangen Gewalt und Aggressivität zum Vorschein und Fairness und humane, menschenwürdige Verhaltensweisen haben wenig Platz mehr.

Die Kommerzialisierung des Fußballs führt, wie auch in den anderen Sportarten, zu einem großen Konkurrenzkampf und enormen Leistungsdruck, der auf allen, an dieser Sportart Beteiligten, ruht. Jede Mannschaft möchte gewinnen, und dies um jeden Preis. Fair Play und humane Verhaltensweisen stellen auf dem Weg zu diesem Ziel nur große Hindernisse dar, daher lohnt es sich auch, diese zu umgehen.

Wie es ein Literat treffend sagte: ,,Regeln werden bewusst nicht eingehalten, und solange der Schiedsrichter nichts sieht bzw. die Kosten unfairen Verhaltens geringer sind als der Gewinn, gibt einem der Erfolg ja auch Recht …

Die Trainer der Sportler spielen neben dem anderen Bezugspersonen insofern eine wichtige Rolle, da sie auf das Verhalten der Athleten einen großen Einfluss ausüben können. Doch anstatt die Regeln einhalten zu lernen, wird Sportlern in den Vereinen oft das Gegenteil vermittelt, um jederzeit für aggressive Handlungen bereit zu sein. Und dies wird schon im Kindesalter erlernt.

Bei einer Untersuchung von Fußballspielern gaben 77 % an, dass sie vom Trainer vor wichtigen Spielen aufgefordert wurden, nicht allzu zimperlich zu sein und 28 % gaben sogar offen zu, im Training unerlaubte Tricks systematisch zu üben.

Aber nicht nur Trainer üben Druck auf ihre Schützlinge aus, sondern sie haben auch selber einen gewissen Leistungsdruck seitens der Funktionäre und Verbände. Diesem Druck sind Trainer existenziell ausgeliefert. Ihre Zukunft hängt davon ab, wie viel Erfolg ihr betreuter Athlet hat. Fazit des gegenseitig verübten Erfolgsdrucks: Das Ideal des sportlichen Miteinander wird abgebaut …

Die Zuschauer wollen sich aufregen, beteiligen und engagieren in der Anonymität der Masse. Sie möchten direkten Einfluss auf den Ausgang des Wettkampfes nehmen und fordern vom Athleten den Einsatz aller Mittel im Interesse des Erfolges. Und der Sportler bemüht sich, diesen Forderungen gerecht zu werden. Und die Zuschauer schreien während eines Fußballspiels zum Teil Sätze mit Wörtern wie z.B. ,,Fresse polieren" oder ,,Hau ihn um", was ersichtlich macht, was viele suchen: Aggressivität, Verletzungen und harte Zweikämpfe. Oder kurz gesagt: ,,Sensation-seeking" [deut.: Sensationen suchend]. Wenn der Spieler das Ziel - Sieg/Erfolg - auch mit solchen Mitteln erreicht, wird er dafür bejubelt und bewundert …

Offensichtlich besteht bei Sportjournalisten der Drang, vom Alltäglichen in Sensationen flüchten zu müssen. Sachliche Mitteilung ist zu wenig, sondern eine illustrierte, aufgebauschte Darstellung ist gefragt, frei nach dem Motto: ,,Emotionen beleben das Geschäft."

Je brutaler die Ereignisse dargestellt werden, umso besser die Verkaufszahlen der Zeitungen und umso höher die Einschaltquoten von Rundfunk und Fernsehen.

Passend dazu meinen andere Autoren: ,,Um den Sport möglichst attraktiv verkaufen zu können, werden sportliche ,,Unleistungen" suggeriert, wird die sportliche Leistungsfähigkeit von Athleten verfälscht, werden Erwartungen beim Publikum provoziert, die den Sportler unter oft unerträglichen Erfolgsdruck zwingen."

Fußball wird vom Großteil der Gesellschaft, verharmlost bzw. als keineswegs aggressiv empfunden. Doch viele Experten, die sich mit dieser Sportart genauer auseinandersetzen, sind anderer Meinung und zählen Fußball sogar zu Kampfsportarten wie z.B. Boxen, Ringen und Eishockey.

Neben literarischer Äußerungen wurden auch Untersuchungen durchgeführt, durch die man zur Einsicht kam, dass Fouls vorwiegend aufgrund von Absicht- und Rachegefühlen getätigt werden und nicht aufgrund häufig angenommener Ungeschicklichkeit oder Überforderung. Weiter kam man zum Ergebnis, dass die älteren jugendlichen Fußballer aggressive Handlungen weitaus mehr legitimierten und ein ausgeprägteres aggressives Normensystem haben, als Kinder …

Fußball liegt laut einer Studie an der Spitze der Verletzungshäufigkeit verschiedener Sportarten. Viele dieser Verletzungen werden aufgrund von regelwidrigem Verhalten, wie beispielsweise den Gegner durch Beintreten zu Fall bringen, mit dem Ellbogen stoßen, boxen, schlagen usw., verursacht.

Dabei werden die meisten folgeschweren Fouls hinter dem Rücken des Schiedsrichters getätigt und oft nur wenig geahndet …

Bei den erläuterten Verletzungstypen war nahezu immer eine starke physische Gewalteinwirkung auf ein bestimmtes Körperteil der wahrscheinlichste Auslöser für die Verletzung. Neben den anderen Ursachen wie Ausführungsfehler und Vorbereitungsfehler ist die Gewalt in Folge von Aggressionen nicht zu übersehen.“

http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/107222.html

http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/102-kampf-um-jeden-ball.html

In einem Spiel einen Menschen so böse zu foulen, dass er Monate lang nicht spielen kann, gilt als normal. Aber „Schwarzer“ darf nicht gesagt werden!

 

 

Ich bin Philanthrop, Demokrat und Atheist. Rupert Regenwurm

 

 

Das Böse verlachen

- Satire, Realsatire, ernst Gemeintes -

 

Murmeltier

https://www.youtube.com/watch?v=fbBZ3QHcS2o

 

Welcome to the Corona-Show! Heute: Corona-Virus springt nur über, wenn Kamera an!

https://www.bitchute.com/video/9QY70830wZP6/

 

Schneemann bauen 2020

 

8:00 Schneemann gebaut

8:10 Die erste Emanze auf dem Weg zur Arbeit beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist

8:15 Schneefrau dazu gebaut

8:17 Die Kindergärtnerin beschwert sich über die angedeuteten Brüste der Schneefrau

8:20 Der Schwule eine Straße weiter beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte

8:25 Meine vegan lebende Nachbarin pöbelt über die Strasse, das die Wurzelnase Verschwendung von Lebensmitteln sei....

8:30 Ich werde als Rassist beschimpft weil der Schnee weiß ist.

8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für die Schneefrau

8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario

8:45 Das SEK trifft ein weil der Besenstiel als Schlagwaffe benutzt werden kann.

8:50 Der IS bekennt sich zu dem Schneemann.

8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.

9:00 das Ordnungsamt kommt vorbei. Ich bezahle 1.000€ Bußgeld weil Schneemann und Schneefrau keine Maske tragen.

 

Werte für Deutschland Infokanal

 

Ihr habt dieses Land gespalten!

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=whR37vWrrDI

https://www.bitchute.com/video/9JgpRTSOR8Br/

 

Das Wilde Schaf: Sendung #4

https://vimeo.com/489027223